Korrektorat für Websites

Rechtschreibfehler sind wie Mundgeruch

Was er auch sagt – die eigentliche Botschaft kommt nicht an, sei sie noch so genial. Eine Website mit Rechtschreibfehlern ist wie eine Person mit Mundgeruch.

Eine Website mit Rechtschreibfehlern ist wie eine Person mit Mundgeruch. Die Website mit Rechtschreibfehlern will keiner verlinken, eine Person mit Mundgeruch keiner küssen.

Rechtschreibfehler ersticken die Aussagekraft jedes noch so weisen Gedankengangs im Keim.

Den eigentlichen Aussagen eines Textes mit Fehlern wird kaum mehr Beachtung geschenkt, da die Rechtschreibfehler selbst die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich ziehen.

Damit es nicht zu dieser traurigen Situation kommt, sollte stets ein Korrektorat durchgeführt werden (Dass dieses nicht durch den Fehlersuchlauf eines Autokorrekturprogramms ersetzt werden kann, demonstrieren die in dem Artikel „Wann Autokorrekturprogramme versagen“ genannten Beispiele).

Buchstabensalat

Ist ein Durcheinander in die Buchstaben geraten?

Die Besonderheiten des Konsums von Texten im Internet

Im Internet lesen wir meist schneller und oberflächlicher: Wir „skimmen“ Inhalte. Dennoch ärgert sich jeder Leser, der die deutsche Sprache gut beherrscht, über Tippfehler, Rechtschreibfehler und Fehler in der Zeichensetzung. Solche Fehler lenken vom eigentlichen Inhalt ab und sind ein schlechtes Vorbild für den Sprachgebrauch des Lesers.

Nicht selten leiden die Suchmaschinenrankings unter der schlechten sprachlichen Qualität von lieblos verfassten Texten, welche keinem Korrektorat unterzogen wurden und nicht den Anschein erwecken auf lange Sicht hin angelegt zu sein. Ein sorgfältiges Korrektorat wird viel zu häufig weggelassen, was sich negativ auf die Reputation der Firmenhomepage oder jedes anderen Internetauftritts auswirkt.

Unterschiede in der inhaltlichen Wertigkeit von Online-Texten

Schnell geschriebene Blogbeiträge können den einen oder anderen Flüchtigkeitsfehler enthalten, ohne dass dies zum großen Aufschrei führt. Auf lange Zeit hin angelegte statische Websites jedoch, die in ihrer inhaltlichen Qualität häufig Printwerken ähneln oder die inhaltliche Wertigkeit dieser manchmal sogar noch übertreffen, sollten in jedem Fall sorgfältig Korrektur gelesen werden.

Eigenkorrektorat einer Website vs. Korrekturlesen durch ein Korrektorat

Wer die für das Korrekturlesen der Internetseite erforderliche Sicherheit in der deutschen Sprache besitzt, legt am besten eine Pause ein, in der die Website nicht mehr besucht wird und unterzieht die Inhalte im Anschluss daran einer sorgfältigen Prüfung auf korrekte Zeichensetzung, klaren und unmissverständlichen Ausdruck, Tippfehler und korrekte Grammatik. Im Extremfall (besonders anspruchsvolle Webtexte, die online nur schwer korrekturgelesen werden können) werden die einzelnen Internetseiten ausgedruckt und in aller Ruhe einer sorgfältigen sprachlichen Prüfung unterzogen. Meist ist dieser aufwändige Schritt jedoch nicht notwendig.

Lektorat vs. Korrektorat

Fachautoren, die inhaltlich bestens Bescheid wissen und die Korrektheit und optimale Wirkung der Online-Texte nicht dem Zufall überlassen wollen, geben ihre Werke in die Hände eines Korrektorats, das mit der Arbeit mit Webtexten und deren Eigenheiten vertraut ist. Nicht selten ist ein Zeitmangel oder ein Mangel an Freude an der Korrekturarbeit der Online-Texte dafür verantwortlich, dass Websites oder andere Internettexte in die Hände eines Korrektorats gegeben werden.

Kosten für das Korrektorat

Das Korrektorat in normaler Intensität kostet bei Jocado 1 Cent pro Wort. Infos zu weiteren Möglichkeiten finden Sie weiter unten.

Korrektorat

Sie haben die Wahl: Beauftragen Sie Jocado oder unser Lektorat Redigieren.org für das Korrektorat für Websites oder eine andere Dienstleistung!

Machen Sie es sich noch leichter: Besuchen Sie unser Online-Lektorat und legen die Dienstleistung einfach in den Warenkorb.

Viele Grüße aus dem schönen München!

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Stand: 21.10.18

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