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Her mit Ihrem Express-Auftrag! Lektorat, Gedichtkreation, Textkorrektur und -erstellung – lieber einen nachhaltig arbeitenden Unternehmer mit einwandfreiem Führungszeugnis beauftragen anstatt irgendwelche Schurken!

Ein persönliches Gedicht erstellen lassen? Das Resultat kann z. B. so aussehen: 

Dir eine nicht zu unangenehme Zugfahrt und bis dann! (Gedicht)

 

 

→ Redaktion → Lektorat → Korrektorat

Damit meine Services Redigieren.org, Bewerbungsservice.org, Gedichtliebe.de und Hochzeitsgedicht.biz sowie hilfe-bei-briefen.de erfolgreicher werden, habe ich mir eine Printanzeige z. B. in einem häufig verkauften Frauen-Magazin (es darf gleichermaßen auch ein häufig verkauftes Männer-Magazin sein) vorgestellt – das würde mit Sicherheit viel bringen.

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Ein Gedicht zum Wochenende: Witzige Ideen bei Software-Nutzung und damit verbundenen Klängen

Als ich ICQ früher mit wenigen Leuten genutzt,

die ungewohnten Sounds verband ich rasch mit diesen Personen, was ich ihnen nicht erzählt – es hätt ihre Intelligenz sonst arg beschmutzt.

Bestimmt kennst dieses Phänomen auch du:

Zu nem Sound denkst du dir ein dazu verbundenes Gesicht dazu.

 

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Wie Jocado Daten sichert

Früher habe ich immer gern USB-Sticks verwendet (zu deren aktueller Qualität auch dieser Heise-Artikel) – früher für Uni-Zeugs, später auch für Steuer-Sachen.

Mittlerweile bin ich aufgrund des Eindrucks, mehr Ordnung in meinen gespeicherten Daten behalten zu können, dazu übergegangen, Google Drive und die Speicherfunktionen von Web.de zu nutzen.

Datenschutz & Co.: Ein etwas schlechtes Gefühl bleibt immer dabei, wenn man Daten ins Internet setzt…

… aber etwas anderes bleibt einem kaum übrig, wenn man im Internet selbstständig ist.

Da geht es in erster Linie darum, zu entscheiden, welche Firmen noch einigermaßen vertrauenswürdig sind – auch, wenn man natürlich keinem Unternehmen zu 100 % vertraut.

Doch selbst in Drive & Co. ist man nicht zu 100 % vor Systemausfällen geschützt: So wurde mir einmal ein Arbeitszeugnis daraus geklaut.

 

Bild von Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay

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Branchenmobbing

Vielleicht hast auch du es schon erlebt, wie Leute sinnlos versucht haben, jemanden aus seiner Branche herauszumobben, obwohl dieser jemand seinen Job sehr gern mochte.

Mobbing ist immer eine Sache der Selbstbeherrschung von Menschen: Die Leute, die mobben, haben meist selbst irgendwelche komischen Probleme, die sie aufarbeiten müssen.

Beispiele für Branchenmobbing

Ich kannte einen Sozialpädagogen, der mehrfach von Arbeitgebern abgelehnt wurde, sodass ihm „nur noch“ die Selbstständigkeit übrig blieb (trotzdem darf man diese für diese Berufsklasse nicht grundsätzlich als etwas unattraktives darstellen).

Und eine Studentin, die sich nach Einstieg in den Marketing-Bereich nach einem Streit mit ihrem Arbeitgeber nacheinander von mehreren deutschen Festanstellungen trennen musste, landete schließlich im Homeoffice – von den USA aus beauftragt. Es waren unfaire Bedingungen mit im Endeffekt aufgrund der erforderlichen Gratis-Fortbildungen in Eigenregie schlechten Bezahlung.

Oder kennst auch du einen Handwerker, dem lauter unfähige Kollegen hinzugezogen werden, sodass er aufgrund der entstandenen „Bad Neighbourhood“ schlechtere Karriere-Chancen hat?

Oder die Sicherheitsfachkraft, die für die Situation eines Familienangehörigen gemobbt wird…

Wo ich selbst schon „Branchen-Mobbing“ erlebt habe

Ich war lange Zeit bei ebay Kleinanzeigen und zog darüber schon so manchen Auftrag an Land. Es ist klar, dass irgendwelche Werkstudenten durch Verliebtheit in jemanden (oder weiß der Geier, was der Hintergrund ist), weniger konzentriert sind und behaupten, es würde das Anzeigen-Impressum bei Kleinanzeigen fehlen. Dieses hat jedoch bei mir nie gefehlt. Da das irgendwann in Mobbing ausartete, kündigte ich schließlich meinen kleinanzeigen.de-Account, weil die Schikane zu offensichtlich und aufdringlich gewesen ist und kein Geld mehr dabei herauskam. Gleichzeitig wurde die Kostenpflicht für eine größere Summe solcher Kleinanzeigen angekündigt.

Firmen, die in Voreinstellung gemobbt werden

Manche Firmen sprechen in Voreinstellung irgendwelche unqualifizierten Personen an, weshalb auch ihr eigenes Niveau sinkt. So kommt es zu Mobbing – oft auch aus einem Vorurteil heraus.

Zu solchen Vorkommnissen kann es in jedem Land kommen

Geschützt ist man vor solchen merkwürdigen Geschehnissen in keinem Land – sonst müsste man auf zu dramatische Weise in das Verhalten von Menschen eingreifen. Das Erleben von Fehlverhalten ist für „Normalos“ schockierend – doch mit etwas Geduld und Freundlichkeit kann ein guter Draht hergestellt werden.

Fazit: Tu, was du magst – auch wenn man versucht, dich zu erpressen etc.

Wenn alles, was du tust, legal ist, wird der Straftäter auffliegen. Wünschenswert wäre es nur noch, dass die Staatsanwaltschaft auf ihren Leumund achtet.

Ich kannte mal eine Friseurin, die mehrfach bei der Arbeitsagentur gelandet ist. Fakt war: Sie konnte ihren Beruf – aber nichts anderes.

 

Behandle deine Sachbearbeiter rücksichtsvoll: Manchmal geraten Leute in Situationen, in denen man nicht allen gerecht werden kann.

Leute, die mit einer Institution nichts zu tun haben und auch keine relevanten Ambitionen hegen, werden angesichts brenzliger Konstellationen „wie ne Katze präsentiert, die zu oft in die Ecke gepinkelt hat und am liebsten mit den Vorderpfoten Anlauf nehmen würde, um aus ihrer Position zu entkommen“. Naja, wer in einem Land bleibt – oft aus Bedürftigkeit heraus, macht sich seine Gedanken und muss sich, um mit der Situation klarzukommen, oft die wüstesten Fantasien ausdenken.

 

Bild von succo auf Pixabay

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Die Realität der Selbstständigkeit: Ohne finanzielle Förderungsangebote oft schockierend

Wer in Festanstellungen tätig gewesen ist, kennt Services wie Kühlschrankreinigungsdienst oder die Personalabteilung, die Gehaltszettel erstellt, ohne dass man monatlich Reporte an Elster schicken muss, wie es umsatzsteuerpflichtige Unternehmer tun müssen.

Arbeit ist da – für viele selbstverständlich

Wer in Büro, Werkstatt oder an seine sonstige Arbeitsstelle geht, erwartet natürlich, dass es etwas zu tun gibt. Um dem Umstand fehlender Arbeit vorzubeugen, betreiben Selbstständige Akquise – oder sie kooperieren mit bestimmten Stellen, die ihnen Aufträge vermitteln. Bereiche können sich im Laufe der Zeit aber verändern, sodass man auch die Akquise anpassen muss – oder es gehören erst bestimmte Dinge ausgesprochen bzw. mit Behörden geregelt, damit es wieder normal weitergehen kann.

Auftragsflauten gehören bei wohl fast jedem Betrieb dazu

Wenn der Geldbeutel gefüllt ist, kann man sich auch eine ruhige Pause gönnen. Unruhe jedoch stellt sich ein, wenn über längere Zeit hinweg Flaute herrscht. Sind Unternehmen in unbequeme bürokratische Fälle verwickelt, kann es zu längeren Zeiten mit Auftragsmangel kommen.

Ich hatte einmal mit einer Firma zu tun, die monatelang mit zähen bürokratische Sachen zu tun hatte und deshalb künftigen Auftragnehmern – wie ich es in dem Fall nicht geworden bin – keine festen Zusage machen konnten.

Und ist man Zeuge einer solchen Situation gewesen, fällt man teilweise selbst in einen solchen Fluch – das muss man dann halt überstehen. Es werden wieder bessere Zeiten kommen!

 

Bild von Alexa auf Pixabay

 

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„E-Mail-Management“ – ein paar Tipps

Heute mal ein richtig oberflächlicher Artikel – aber für manche Leute sind die Tipps darin dennoch hilfreich und neu.

In den unterschiedlichsten Berufen hat man mit E-Mails zu tun. Damit man den Überblick richtig behält und allen Personen gerecht wird, gebe ich in diesem Artikel ein paar Tipps dazu, wie man ein Postfach richtig managt.

Nachhaken, löschen, Spam melden, archivieren etc.

Jemand antwortet nicht auf eine E-Mail? Dann ist es nach einer gewissen Wartezeit nicht falsch, nachzuhaken. Seien Sie dabei aber bloß nicht zu nervig!

Löschen von E-Mails bietet sich immer dann an, wenn man die E-Mail nicht archivieren möchte – etwa, weil eine Behörde danach fragen könnte. So schafft man Speicherplatz im Postfach und behält einen besseren Überblick. Ich persönlich hebe mir nur auf, was ich wieder brauchen werde. Habe ich mich gegen ein bestimmtes Angebot entschieden, lösche ich es in vielen Fällen.

Spam melden: Ich persönlich gehe sehr vorsichtig mit dem Spam melden um. Mir ist es nämlich auch schon passiert, dass die wirklich interessanten E-Mails anderer in meinem Spam-Ordner erschienen sind – weil andere solche E-Mails wohl als Spam empfunden haben. In letzter Zeit habe ich E-Mails, die man auch einfach hätte löschen können, einfach kurz beantwortet und die Absender auf ihre Fehler hingewiesen. So zeigt man, dass man nett ist.

Aber manchmal ist das Spammelden wirklich angebracht: nämlich dann, wenn jemand aggressiv und absolut nicht konstruktiv vorgeht.

Auf den Absender achten und Phishing sofort als solches identifizieren

Du erhältst plötzlich eine E-Mail von einem auf den ersten Blick vertrauenswürdigen Absender und flippst auf Anhieb von dem Inhalt aus? Cool down! Lieber erst die E-Mail-Adresse des Absenders prüfen, denn oft siehst du nach kurzer Recherche sofort, dass es sich nicht um den offiziellen Absender handelt!

Ein großes Problem: Viele „Autoritätspersonen“ kennen sich im Internet nicht genügend aus; die Internetkompetenz reicht nicht aus, sodass sie alles richtig verstehen können

Bestimmt ist auch Ihnen mindestens ein Beispiel bekannt von einer Person, die als Autorität gilt, jedoch keine Ahnung von Phishing & Co. hat. Das kann ein Professor aus dem Fach Geschichte sein, der sich auf seine Sekretärin verlässt – aber Professoren traue ich in der Regel schon viel zu.

Die Kompetenz in diesem Bereich ist heute sehr wichtig, weshalb sich jeder entsprechend einarbeiten sollte.

Wenn man eine E-Mail gerade nicht beantworten kann

In München bin ich in Situationen gewesen, in denen ich umständehalber lieber erst später geantwortet habe.

Im Optimalfall weist man den Absender einer E-Mail auf diesen Umstand hin: „Ich kann Ihr Anliegen derzeit nicht zufriedenstellend beantworten bzw. diesem gerecht werden, da es zuvor noch dies und das zu klären gibt.“

Wichtig für den eigenen Leumund bzw. die Seriosität ist, dass man irgendwann doch noch antwortet. Ansonsten gerät man in Verruf.

Viele E-Mails müssen aber nicht einmal beantwortet werden – beispielsweise ist oft offensichtlich, dass der Absender lediglich einen lieben Gruß dalassen wollte oder auf Zahlungseingang wartet.

 

Image by Dean Norris from Pixabay

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Zukunftspläne von Jocado

Derzeit muss die Inhaberin viel Post abwarten, nutzt die Zeit aber dafür, Gedichte und Blogartikel zu schreiben und Zukunftspläne zu schmieden.

Für die neue Wohnung gibt es folgenden Plan: Jocados zusätzliche Katzenkraul-Pension (für einen Umzug fehlt momentan das Geld):

„Lektorin übernimmt die Betreuung Ihrer Katze

Gern nehme ich Ihre Katze (Kätzin oder Kater) tagsüber bei mir auf (Nachmittagsbetreuung). Die Tiere werden mit dem Katzenwagen Gassi gefahren, in der Wohnung gestreichelt und je nach Gefallen des Tiers gestriegelt und können miteinander spielen (es sind noch zwei weitere Katzen bei uns).“

 

 

 

Hier noch ein Gedicht darüber, wie man sich als Lektorat/Texter die Zeit vertreiben kann, wenn es gerade keinen Auftrag gibt

Hier gibt es bis auf Katzenkraulen nichts spannendes im Offline-Bereich – oder: Ein solches Verhalten ist in keinem Fall falsch (Gedicht)

Wohnung aufräumen, Flecken weg,

Löcher stopfen, entfernen Dreck.

Erreichbar sein und Post abwarten,

Tiere führn in Wald und Garten.

Reste verwerten, kommuniziern – aber nicht zu viel,

jeder soll sich umsorgt fühlen; schieß dabei jedoch nicht übers Ziel!

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ChatGPT – haben sie da meinen freiwillig abgegebenen Führerschein verwendet? Oder ist das alles nur ein Experiment, damit irgendjemand herausfinden kann, wofür Texter sonst geeignet wären?

Meine Antwort vorausgeschickt: Ich bin für nichts anderes geeignet aufgrund einer angeborenen extremen Schwäche im Orientierungssinn und einer Körpergröße von 1,52 m.

Heute wollte ich mich erneut auf Content.de als Autorin registrieren. Dort gab es für mich viele für alle Seiten zufriedenstellende Aufträge, doch mich wurmte die schlechte Bezahlung und manche Kunden, die es sichtlich genossen haben, Autoren zu schikanieren.

Eine Registrierung dort ist derzeit nicht möglich aufgrund der Konsequenzen des Schreib-Automaten, der bei mir nicht funktioniert (ich vermute ohnehin, dass er irgendwie auf meinen freiwillig abgegebenen Führerschein zugreift, denn zeitlich fällt das zusammen, und zum Fahren mit Autos wurde der Führerschein jedenfalls nicht verwendet in den letzten Jahren.

Die „Anti-Knast-Sprüche“ von mir (für den Notfall) – hier finden Sie sie!

In zahlreichen Diskussionen mit meiner Mutter sind Aussagen von mir zustande gekommen, die ich sonst nie getätigt hätte, die ich aber gesammelt habe, um im Notfall argumentieren zu können, sodass ich nicht aufgrund von Schulden in den Knast komme – denn soziale Leistungen erhalte ich nicht. Ich hatte Bundestagspetition gegen die Miteinbeziehung von Partnern bei Bürgergeld-Anträgen eingelegt, und nun weigert sich mein Freund gegen das Ausfüllen eines solchen Formulars. Und ich kann ihn ja nicht mit einem Elektroschocker bedrohen, damit er es ausfüllt, wenn er partout nicht will.

Warum ich für nichts anderes geeignet bin als für Texterei, Lektorat, Korrektorat und Internet Evaluation/Webdesign bzw. Content Management

Meine jeweilige Nicht-Eignung hat sich bewiesen…

… in der Arztpraxis, in der man einfach nicht dazugehören kann, weil man bestimmte Meinungen hat.

… in der Küche, deren Gerüche ich nicht ausgehalten habe. Mit meinem Werk waren sie dann schlussendlich auch nicht zufrieden.

… im Elektromarkt: Bei meiner letzten derartigen Stelle arbeiteten irgendwelche Leute mit mir zusammen, die nicht einmal wussten, wie gefährlich Quecksilber ist. So räumte eine Frau aus Afrika solche Glühbirnen extrem schlampig zusammen.

… und sogar ganz früher (ich glaube, da war ich noch minderjährig), als ich mich darin versuchte, in der Disco zu bedienen, in der ich früher Stammgast gewesen bin und deren Gäste mich in einem Magazin als offensichtlich unglücklichen Lehrling entdeckten. Es blieb bei dem einzigen unbezahlten Probetag. Für manche Sachen muss man einfach der Typ sein.

… bei allen Dingen, für die man nen guten Orientierungssinn braucht oder ne bestimmte Körpergröße. Ich bin 1,52 m klein und habe meine Fahrerlaubnis in erster Linie wegen grottenschlechten Orientierungssinns abgegeben. Der war schon schlecht, als ich ein kleines Kind gewesen bin – das wird nicht besser werden.

Wenn man bei einer Bewerbung nicht schlüssig argumentieren kann, weil sich bereits erwiesen hat, dass man für den jeweiligen Bereich nicht geeignet ist und man ihn nicht mag, übersteht man auch kein Vorstellungsgespräch und beendet die Sache rasch wieder.

Und warum wirst du nicht Buchhalterin?

Ich mache meine Steuer seit jeher selbst – seit vielen Jahren in Elster. Dennoch würde ich mich nicht als Buchhalterin bewerben, denn ich weiß, dass es Leute gibt, die das mit viel mehr Leidenschaft machen. Und für mich ist es nur Erledigung des notwendigen Übels. Ich könnte niemanden in einer Bewerbung überzeugen, und es macht mir auch keinen Spaß. Jeder Steuerberater würde sich nur verarscht fühlen, da ich es schließlich schon mal ausprobiert habe – zu jedermanns Unzufriedenheit.

Irgendein Finanzbereich regt sich wohl darüber auf, wenn Texter dann doch wieder zu einer Texterplattform zurückkehren.

Bei einem etwas besser bezahlenden Texterportal habe ich mich erneut angemeldet, mich nem simplen Eignungstest unterzogen und die 2-Schritt-Authentifizierung gewählt – muss ja irgendeinen Sinn haben. Das scheint zwar grundsätzlich irgendeinen Finanzamtsbereich wütend zu machen, aber wenn man nicht in den Knast will…

 

Festanstellungen waren für mich bislang nichts langfristig zufriedenstellendes. Es muss also ne bessere Auftragslage her.

Fazit

Wenn man (z. B. in einem anderen Bundesland) bereits bewiesen hat, dass man für etwas nicht geeignet ist, dann sollte es belohnt werden, wenn man das neue Bundesland, in dem man lebt, mit Wiederholungen des Schlechten verschont.

Und nur weil ich Straßen vor meinen miserablen Fahrkünsten verschont habe, bedeutet das nicht, dass man aus meinem Führerschein einen Chat-Robo bauen darf! Auch hier müsste ich belohnt werden!

Klar gehört es zum Reifungsprozess eines jeden Menschen dazu, Dinge auszuprobieren. Aber ich etwa hatte noch nie besonderes Interesse an Pflanzen oder einen grünen Daumen.

Wenn jemand also einen Beruf gefunden hat, der ihm gefällt, dann fragt nicht sinnlos nach Alternativen! Lasst Menschen zufrieden und glücklich! Die Welt/der Weltfrieden darf nicht darauf aufbauen, dass ganz viele Menschen unglücklich gemacht werden, die sich dann alle therapieren lassen sollen.

 

Image by Gerd Altmann from Pixabay

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Warum jemand ganz viel Scheiße durchlebt und neugierig auf die Zukunft ist

Ein D-Mark-Herz-Schmerz ist gewesen – doch heute gibt es immer noch tolle Sonnenuntergänge

 

Manche Musik, die heute noch gespielt wird – man darf sie freilich nicht mehr hörn –,

wenn man in ein Bundesland gezogen ist, wo derjenige herkam, da sich sonst zu viele empörn…

Siehst du dann in dem Fremd-Bundeslands-Himmel,

dann denkst du: „Das ist nicht deins; es gehört zu den anderem von diesem Menschen, der dir präsentierte riesengroßen Schimmel.“ Warum jemand ganz viel Scheiße durchlebt und neugierig auf die Zukunft ist weiterlesen

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Weg mit den Spitzen, an denen sich manch böse Erfahrung festgetackert hat

Eigentlich mache ich nie bei Glücksspiel mit, doch neulich dachte ich mir, auch ich müsste das einmal wieder ausprobieren. Solange man sich nicht zu regelmäßigen Teilnahmen verpflichtet, die mit Kosten verbunden sind, gibt es doch nichts daran auszusetzen: Einfach eine 0800-Nummer anrufen…

Nun wurde ich über meinen Gewinn einer Prag-Reise benachrichtigt. Außerdem würde ich bei einer Verlosung für einen Sofortgewinn teilnehmen.

Noch 1 € auf dem Konto und nur noch Münzen im Geldbeutel – was tut man dann?

Selbst Friseur spielen und die Spitzen wegschneiden, an denen sich vielleicht manch böse Erfahrung aus den letzten Monaten festgetackert hat! Für unseriöse Jobs ist man dann doch zu lebenserfahren.

In der frisch geputzten Bude auf Aufträge und Briefe warten – mehr kann man nicht tun!