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Ab 31.01.23 erneut Kapazitäten frei für Lektorat, Texterstellung und Gedichte!

Alle Services wie
– Redigieren.org
– Geburtstagsgedicht24.de, Hochzeitsgedicht.biz, Gedichtliebe.de
sowie Bewerbungsservice.org stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung!

Wir freuen uns auf neue Kunden, alte Stammgäste und natürlich möglichst viele Auftraggeber insgesamt! Auch Expressaufträge werden gern bearbeitet!
Außerdem werden Auftraggeber gesucht im Bereich Texterstellung z. B. mit den folgenden Spezialgebieten:

Des Weiteren steht Jocado tollen Kooperationen mit anderen Firmen zu originellen Themen offen! Das Portfolio wurde Ende Januar 23 durchkämmt, und alle toten Links wurden herausgeworfen!

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Ausgehende Links prüfen und tote Links finden

Die Pflege der einzelnen Websites gehört zum Webmaster-Dasein wie das Backen von Semmeln zum Alltag eines Bäckers. Auch wer in Sachen Linktausch oder Artikelplatzverkauf nicht sonderlich aktiv ist, wird im Laufe der Zeit feststellen, dass sich ein mulmiges Gefühl der Unsicherheit breit macht, da man mit den Jahren doch die eine oder andere Website verlinkt hat. Ausgehende Links prüfen und tote Links finden weiterlesen

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Kooperationspartner und Gastartikel gesucht für Jocados Gedichtshops und -service

Die Shops Geburtstagsgedicht24.de und Weihnachtsgeschenk.digital wollen gern wachsen und bekannter werden. Deshalb suchen sie Kooperationspartner! Anhand individuell umgesetzter Kooperationen kann man einander stärken und die Möglichkeit nutzen, den Kunden geeignete weitere Services zu empfehlen (dies gilt natürlich nicht nur für Sonderaktionen wie das Thema „Nikolaus-Service„).

 

Interessante Infos zu Jocados Gedichtseiten-Portfolio und dem Gedichtservice

Neben den genannten Shops bietet Jocado Einzelunternehmen weitere Angebote mit individuellen Gedichten wie Hochzeitsgedicht.biz und Gedichtliebe.de. Auf Jocados saisonalen Gedichtseiten wie Sommergedicht.de, Herbstgedicht.com und Lyrischerlenz.de finden Sie zahlreiche Kostproben. Jocados Gedichtservice steht den Kunden ganzjährig tatkräftig zur Verfügung und liefert auch größere Gedichtmengen beispielsweise an Marketing-Abteilungen von Firmen!

Im Trend: individuelle und umweltfreundliche Geschenke

Alle Gedichtservices von Jocado bieten Kunden die Möglichkeit, umweltfreundliche und in höchstem Maße individuelle Geschenke erstellen zu lassen – perfekt geeignet für alle erdenklichen Gelegenheiten!

Melden Sie sich bei Interesse an einer Kooperation!

Ob Kooperation mit Ihnen als Künstler oder mit Ihrem Online-Shop – wenn Sie möchten, können auch Gastbeiträge veröffentlicht oder individuelle Werbung kreiert werden.

Jocado kümmert sich ggf. um das Lektorat der zu veröffentlichenden Texte und die Bildauswahl.

Ich lasse Ihnen gern das aktuelle Kooperations-PDF von Jocado zukommen und freue mich auf Ihre Nachricht an joana@jocado.de!

Ihre Joana Dörfler, Inhaberin von Jocado

 

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Bürgergeld – wie bei ALG II werden unattraktive und gleichzeitig spendable Partner beliebt

Im Laufe meiner Selbstständigkeit bin ich immer mal wieder an dem Punkt angelangt, an dem ich trotz sogenannter „Bedürftigkeit“ keine Leistungen nach ALG II beziehen konnte: Ich war verheiratet, und mein Mann verdiente zu viel. Dass er mir nichts gab, juckte die Arbeitsagentur nicht.

Wissen die überhaupt, wozu diese Handhabung führt?

Die finanzielle Unterstützung des Partners wird erwartet – eine altmodische Einstellung

Was mich erstaunte: Auch nach meiner Scheidung wurde nach dem Einkommen meines Exmannes und meines Freundes gefragt – als würde man automatisch Geld von den Menschen bekommen, wenn man einmal unverschuldet in finanzielle Not geraten ist.

Diese Einstellung finde ich absolut altmodisch. Und wenn man sich in miesen Zeiten absolut auf das Einkommen seines Partners verlässt – prostituiert man sich dann nicht irgendwie?

 

Es gibt Menschen, denen es aus diversen Gründen nur mit finanziellen Mitteln gelingt, die Sympathie anderer zu erlangen: Das können etwa Menschen sein, die immer wieder in dieselben Fettnäpfchen treten, sich nicht duschen, nichts gegen ihre Adipositas höheren Grades tun oder aus irgendwelchen Gründen üblen Mundgeruch haben. Genau solche profitieren vermutlich von der Einkommensnachfrage bei Sozialleistungen. Denn wem nichts anderes übrig bleibt, der sucht sich wahrscheinlich einen spendablen Menschen dieser Art –genauso wie der Teufel irgendwann nach langer vergeblicher Suche Fliegen frisst.

Die Arbeitsagentur zerstört zwischenmenschliche Beziehungen

Niemand hätte je erwartet, dass der andere hätte mit seinem Einkommen aufkommen sollen, wenn jemand in eine Notlage gerät: Dafür gibt es doch im Extremfall den Vater Staat, der einem aus der Patsche hilft. Oder? Doch im Fall der Fälle möchte er nur gern alles wissen, aber er hilft nicht: weder mit Geld noch mit Fortbildungen & Co.

Leider werden Hilfen bei Zusammenleben mit einem normal verdienenden Partner nicht bewilligt. Man müsste also alleine leben, oder beide Partner müssten arm sein.

Sich eine eigene Wohnung zu suchen, nur weil man sonst im Fall der Fälle keine Sozialleistungen beziehen kann, ist auch Quatsch. Denn man muss auch die weiteren Faktoren berücksichtigen, die bei einem Alleinleben dazukommen: weniger Zufriedenheit und Geborgenheit, vielleicht auch weniger Kreativität, weniger zu lachen.

Noch mehr Kompromisse als sonst – doch das klappt nicht immer

Deshalb ist so mancher Selbstständige dazu gezwungen, im Falle der Bedürftigkeit in einem Fall wie dem oben geschilderten noch mehr Kompromisse als sonst einzugehen – doch selbst das ist nicht immer leicht, da Überqualifizierte von vielen Personalern abgelehnt werden.

Bad Neighbourhood für Selbstständige

Schade, dass es für Selbstständige, die einmal in eine schlechte Auftragslage geraten, keine andere Möglichkeit gibt, sich über Engpässe zu retten, wenn man in der Zeit davor nicht die finanzielle Möglichkeit hatte, in eine Arbeitslosenversicherung einzuzahlen. Da wird man dann verglichen mit Personen, die Probleme damit haben, morgens aus dem Bett zu kommen oder sich nicht zu einer Dusche überwinden können (geschweige denn über ein abgeschlossenes Studium verfügen).

Da kommen Gedanken auf, ob man wirklich in diesem Land bleiben sollte. Mir persönlich wurde bereits vor über 10 Jahren dazu geraten, auszuwandern. Glücklicherweise melden sich bei mir regelmäßig zahlreiche im Ausland ansässige Firmen – sonst würde Jocado noch wesentlich weniger verdienen. In den ersten drei Jahren stammten sogar über 90 % der Einnahmen von Jocado aus den USA.

Auftraggeber und Kooperationspartner gesucht!

Einige lukrative Aufträge im Monat reichen in der Regel schon aus, um die Kosten von Jocado Einzelunternehmen decken zu können. An Zufriedenheit hat es den Auftraggebern auch in der Vergangenheit nicht gefehlt. Aber ich bin mir sicher, dass alles wieder gut wird!

Ihnen allen ein tolles Jahr 2023!

 

Image by succo from Pixabay

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Umsatzsteuer – ein Experiment mit skurrilem Ende

Früher habe ich immer die Unternehmer beneidet, die eine Umsatzsteuer-IdNr. haben: Sie wirkten auf mich professioneller, und man unterstellt ihnen automatisch höhere Einnahmen und mehr Souveränität.

Mein Betrieb befand sich von 2012-2021 in der Kleinunternehmerregelung, und ich habe nebenher die eine oder andere Festanstellung angenommen. Von selbst bin ich aber nicht auf die Idee gekommen, eine USt-IdNr. zu beantragen: Dies wurde vom Finanzamt München vorgeschlagen bzw. festgelegt – vor meinem Umzug nach Leipzig.

 

Der „Steuerberater“ war immer ich selbst – eine Tatsache, die manche Menschen befremdlich finden, andere wiederum jedoch nachvollziehbar und sinnvoll.

Doch mit der Umsatzsteuer wurde es schon viel. Leider musste ich nun feststellen, dass ich netto weniger verdient habe als im Vorjahr mit Kleinunternehmerregelung – schade bei dem wesentlich größeren Verwaltungsaufwand, den ich gar nicht mag und für den andere einen Steuerberater zahlen müssten.

Ein Jahr mit Kartoffeln, Nudeln und Second-Hand-Kleidung

Umsatzsteuer-IdNr. bedeutet nicht, dass man schnell reich wird: Ich mag Second-Hand-Kleidung und zahlreiche Kartoffel- und Nudelspeisen viel lieber als irgendwelche Restaurant-Besuche, aber etwas mehr Luxus könnte schon sein.

Wenn man in einem Jahr zudem mit Problemen zu kämpfen hat wie einer freiwilligen Führerscheinabgabe und dem Eintreiben von Scheidungskosten von einem wenig zahlungsbegeisterten und meist monatelang nicht antwortenden Exmann, dann ist das alles zusätzlich zu dem monatlichen USt-Stress alles andere als schön.

1 x im Jahr das große Rechnen – besser für die Kreativität!

Ich finde es angenehmer, wenn man nur 1 x im Jahr Kontakt mit dem Finanzamt hat: Man kann das ganze Jahr über kreativ sein, und zu Beginn des nächsten Jahres kommt die große Rechnerei. Klar ist dabei, dass die EÜR fortlaufend geführt wird, sodass jeden Tag Eintragungen in einer Datei vorgenommen werden können – eine Sache, die niemand aus dem Finanzbereich gern hört, denn alle wollen teure Programme loswerden.

 

Wie sich bei meinem Betrieb festgestellt hat, stellt sich im Jahr danach die große Reue ein, monatlich eine USt-Voranmeldung abgegeben zu haben, da sich bei einer Jahresrechnung zu viele Fehler finden. Es kommt das Gefühl auf: „Alles ist falsch, was die USt. anbelangt, und ich bin da halt kein Experte. Bislang hatte ich noch nie den Wunsch, alles von einer anderen Person nachrechnen zu lassen, aber mit der USt.-Sache kommt es leichter dazu, dass man sich selbst benachteiligt – wenn man gewöhnt ist, alles an maximaler Effizienz zu orientieren.“

Wutentbrannter Steuerberater – das muss doch nicht sein!

Ich bin mir sicher, dass ein Steuerberater mit meinem Betrieb nicht vor Wutanfällen verschont geblieben wäre und mir mehrmals dazu geraten hätte, etwas anderes zu machen – doch mir ist die Selbstständigkeit halt am liebsten. Im eigenen Betrieb kann ich mir selbst treu sein, während es bislang noch keinen Fremdbetrieb gab, von dem ich mich nicht irgendwann verabschiedet hätte.

 

Image by Peggy und Marco Lachmann-Anke from Pixabay

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Gedanken zur Aufgabenteilung – Fachidiot, Allrounder oder total verzettelt?

Ich habe in meinem eigentlichen Gründungsjahr 2012, als ich mich anhand von Blogs in für mich wichtige Thematiken eingelesen habe, eine Seite gefunden, die heute nicht mehr existiert – wohl, weil sie etwas zu viel über ihre Betriebsführung preisgegeben hat. Deshalb war ich – auch aufgrund diverser unterschriebener Verträge – in den Jahren darauf recht verschwiegen. Doch irgendwann wirkt man bei zu viel Verschwiegenheit oder Introvertierheit schräg oder hinterlistig.

 

Deshalb habe ich auch damit gehadert, ob man überhaupt darüber reden darf, dass man selbst der eigene „Steuerberater“ ist, die eigene Putzfrau etc. Denn viele Menschen leben in einer Welt der Aufgabenteilung und wissen nicht, wie erfrischend ein kurzfristiger Wechsel der Perspektive ist, ein Wechsel des Bewegungsmusters oder der angefragten Denkfähigkeiten.

 

Aber irgendwo gibt es dann dennoch Grenzen, an denen man sich sagt: „Das ist aber nun wirklich nicht mehr dein Beruf und geht weit über das hinaus, was du kannst oder was dich interessiert.“

Als Kind habe ich nie gern gerechnet, weshalb das, was ich momentan für Jocado mache, erstaunlich ist. Man muss, wenn man etwas tut, was man gar nicht mag, versuchen, sich irgendwie selbst zum Lachen zu bringen. Wie mir das etwa mit Elster.de gelungen ist (Haifisch.de würde wohl besser passen), lesen Sie in diesem Artikel.

Anfragen der Konkurrenz mit kritischem Auge betrachten

Jocado erhält nicht selten Anfragen von Webdesignern, die gewiss eine bessere Ausbildung in diesem Bereich genossen haben. Doch bislang ist noch nie der Wunsch entstanden, einen Webdesigner zu beauftragen, da Zufriedenheit mit den eigens erzeugten Resultaten besteht. Deshalb erfolgt im Regelfall keine Reaktion auf die Angebote.

Domain-Angebote untersuchen

Mir geschieht es regelmäßig, dass mir eine Domain angeboten wird, die so ähnlich endet wie eine, die ich bereits besitze. Oder: Händler bieten mir Domains an, die sonst irgendwie inhaltlich zu den von mir behandelten Themen passen. Es ist noch nie passiert, dass ich in ein solches Angebot eingewilligt habe, denn wenn ich eine neue Idee habe, geschieht es meist noch am selben Tag, dass ich die Domain kaufe, die meines Erachtens perfekt passt. Noch nie habe ich dabei eine gebrauchte gewählt, sondern immer nur ganz neue. Beispielsweise aber bei Korrektorat.biz musste ich feststellen, dass es einen ehemaligen Inhaber gab, der verzweifelt versucht hat, die Domain an den Mann zu bringen.

Solche verzweifelten Domainverkauf-Situationen habe ich selbst erlebt, und großartige Erfolge mit Korrektorat.biz blieben bislang aus – vielleicht ein böser Buchhaltungs-Geist? Aber das wird schon noch!

Buchhaltung und Steuer – kann man das selbst alles machen?

Eine Berufsklasse, die eher in die Nähe der potenziellen Auftragnehmer von Jocado rückt, ist der Steuerberater oder auch die sonstige Stuerfachkraft, da die Pflicht zur Abgabe einer Umsatzsteuererklärung mir irgendwie die Stimmung versaut hat (denn man hat doch eigentlich schon genug getan und irgendwie nicht genügend verdient für ein solches Kasperltheater).

Da Elster so viele falsche Zahlen ausgibt (in Bayern waren es noch diffuse Fehlermeldungen, die eine Weiterbearbeitung von Formularen verhindert und über zahlreiche Monate hinweg verzögert haben – in Sachsen wird mir das Zehnfache meines eigentlichen Gewinns beim Abschicken einer EÜR angezeigt), kann man sich gut vorstellen kann, dass die Domain in nicht allzu langer Zeit nur noch für die Beherbergung eines Katzenspielzeug-Shops taugt.

Doch war ich auch mehrfach im Bereich Steuer tätig (zweimal als Korrektorin – und einmal als Studentin habe ich ganz kurz direkt in einer Steuerkanzlei hineingeschnuppert, doch es hat mir nicht getaugt) und habe von Erzählungen meiner Kunden in der Vergangenheit mitbekommen, dass auch Steuerberater generell einer Art Mobbing vonseiten der Finanzämter ausgesetzt sind und sich entsprechend beklagen. Aber welche Berufsklasse jammert schon nicht?

Aufhören und die Verantwortung abgeben, wenn es keinen Sinn mehr macht

Zum Thema „Verantwortung abgeben“ möchte ich ein eigenes Beispiel präsentieren: Ich hatte einmal eine Website zum Thema Kaffee. Klar trinke ich leidenschaftlich gern Kaffee und fand auch die Auseinandersetzung mit den historischen und kulturellen Hintergründen interessant. So stammten sämtliche auf der Website befindlichen Texte aus meiner Feder. Doch einer Person fiel auf, dass mir bei dem Thema die weitere Motivation fehlte, sodass ich mich zum Verkauf der Domain überreden ließ – eine Entscheidung, die ich bis heute nicht schwerwiegend bereut habe:

Mir reicht eine Senseo und im Notfall auch löslicher Kaffee – wobei ich der Meinung bin, dass man nicht immer komplett nach den Idealen der eigenen Seiten leben muss, denn diese sind oft einfach zu teuer in der Umsetzung.

Allerdings ist es auch bei Themen, für die man weniger Herzblut aufbringen kann, möglich, die Seite viele Jahre aufrechtzuerhalten – wenn man anderen erlaubt, sorgfältig lektorierte Gastartikel zu veröffentlichen.

Fazit

Manchmal macht es Sinn, sich etwas Verrücktes auszudenken und der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen, wenn man gerade Material braucht, um etwas zum Lachen zu haben.

Wenn etwa die Domain Elster.de meine wäre – doch dazu wird es nicht kommen, da sie für mich aus diversen Gründen nicht attraktiv ist – würde ich dort fliegende Stoffvögel verkaufen, die sich fernsteuern lassen und auf diese Weise unterhaltend für Katzen sind. Dieser Gedanke heitert mich auf und verdrängt Aggressionen – so muss jeder seine eigene Methode finden, mit seiner Lebenssituation zurechtzukommen.

Aggressionen sind nichts generell Schlechtes, sondern ein Lebenszeichen des eigenen Willens. Deshalb sollten sie nicht unterdrückt, sondern lieber in lustige Gedanken umgewandelt werden. Und wenn einmal jemand nach der Ursache der Lachkrämpfe fragt, muss man ja nicht immer die Wahrheit sagen.

Auf jeden Fall jedoch sollte den Behörden die eigene Meinung sagen, denn möglicherweise kapieren sie es selbst nicht, wenn sie falsch liegen – und sie können die Infos an die Verantwortlichen weiterleiten.

Katalogberufe – und wann die Experten einfach falsch liegen

Ich persönlich halte von Katalogberufen nichts und muss mich – wie jeder andere auch – jeder weiteren Rechtschreibreform unterwerfen.

Deshalb sollte beispielsweise auch ein Arzt es akzeptieren, wenn sich manche Dinge bestätigen, die nach dem, was er an der Uni und in Fortbildungen gelernt hat, nicht nachvollziehbar sind, sondern nur aufgrund von Erfahrungswerten von Patienten.

 

Jeder wird einmal eines Besseren belehrt und blamiert sich womöglich vor einer großen Runde. Dies ist aber kein Grund, auszuflippen oder die Verantwortung abzugeben. Vielmehr befindet sich jeder Mensch – ob Handwerker oder Akademiker – in einem kontinuierlichen Lern- und Erfahrungsprozess.

Grundgedanke: Immer etwas Gutes tun

Wichtig ist, dass man bei Bewältigung der eigenen Aufgaben konstruktiv ist und positiv auf andere einwirkt – auch dann, wenn man selbst einmal von bösen Geisen besessen ist wie etwa einem Fehlermeldungs-Elster oder anderer sinnloser Bürokratie.

 

Bild 1: von 👀 Mabel Amber, who will one day auf Pixabay

Bild 2: von Alexa auf Pixabay

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Jocados Pläne für 2023 – alles wie gehabt: Dienstleistungsvielfalt und Kooperationsfreude!

An den Plänen von Jocado ändert sich auch 2023 nichts Wesentliches. Klar ist: Alles soll noch erfolgreicher werden.

Alle Services wie
– Redigieren.org, Korrektorat.biz
– Geburtstagsgedicht24.de, Hochzeitsgedicht.biz, Gedichtliebe.de, Weihnachtsgeschenk.digital
sowie Bewerbungsservice.org werden weiterhin angeboten und in ihrem Dienstleistungsspektrum bestimmt auch noch weiterhin verfeinert.

Die Dienstleistungsseiten freuen sich auf neue Kunden, alte Stammgäste (und natürlich möglichst viele Kunden)!
Außerdem sucht Joana Dörfler Kunden im Bereich Texterstellung und bietet dabei unter anderem folgende Spezialgebiete:

Texter Ernährung

Texter Mode

Des Weiteren freut sich Jocado auf zahlreiche weitere tolle Kooperationen mit anderen Firmen zu originellen Themen! 2022 kamen Firmen aus aller Welt, und gemeinsam wurden spannende Artikel geschaffen.

Image by PIRO from Pixabay

 

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Gedanken zur Automatisierung – Nutzen und wenn Big Players enttäuschen

Anfangs wurden Angebote zur Automatisierung von Jocado noch kritisch beäugt, doch mittlerweile erlaubt Jocado auf seinen 22 Domains Automatisierung, soweit es geht: Plugins und die automatische Veröffentlichung von Content zum Wunschzeitpunkt – sodass es etwa so aussieht, als würde man jeden Tag um 5 Uhr aufstehen. (Wenn WordPress darauf keine Lust hat, hilft z. B. Scheduled Post Trigger.

Auch wurde der Versuch gewagt, die Dienstleistungen in Form von Produkten zu präsentieren, sodass die Kunden automatisch ihren Rechnungsbetrag ermitteln und einen Nachweis für Finanzamt & Co. erhalten können.

Klar fragen in der Praxis viele Kunden nach einem Vereinbarungspreis, doch in der Praxis läuft es dennoch darauf raus, dass die sorgfältig überlegten Preise aus den Online-Shops verwendet werden.

Doch Automatisierung hat ihre Grenzen – etwa dann, wenn es um die Einschätzung eines Textes oder konkrete Beratung geht. Und auch die Funktion von Automaten muss überwacht werden – ein Job, der Minifirmen wohl leichter gelingt als den Riesenkonzernen.

Kritik an Big Players

Betrachtet man Big Players wie Amazon oder Microsoft, so sticht doch sehr ins Auge, wie aufgrund automatisierter Prozesse Moral verkommt. So hat Jocado im Jahr 2021 erstmals den Versuch gewagt, sich auf Microsoft (Edge und die Kalenderfunktion) zu verlassen und wurde dabei enttäuscht. (Das hat bei mir nicht zu Verwunderung geführt, da ich solche Erzählungen schon kenne und wahrscheinlich jeder Mensch einmal mit einem solchen Problem konfrontiert sein wird.)

2022 wurde ein Microsoft-Konto grundlos gesperrt.

Und bei Amazon bekommt ein Uraltkunde den Eindruck, die linke Hand wisse nicht, was die rechte tue? Wo es doch eBay und zahlreiche weitere Konkurrenz gibt? Auch die Eröffnung von zwei neuen Accounts nacheinander half nichts, sodass sich Jocado schlussendlich von Amazon trennen musste.

Solche Erfahrungen lassen umdenken: Warum sollte man diesen Monopolen erneut eine Chance geben, ihnen erneut vertrauen? Ein interessanter Artikel ist auch die Erfahrung mit der Telekom.

Unumgänglichkeit mancher Systeme

Zwar sattelte Jocado 2021 auf Mac um und genießt weiterhin bei Bedarf den Luxus von Ubuntu – ein Betriebssystem, dessen Qualitäten von mir in diesem Jahr erstmals ausführlicher betrachtet worden und für sehr gut befunden worden sind (wobei der Zeitraum noch zu kurz ist, um wirklich viel sagen zu können). Auch ein  Chromebook fungiert als Verlässlichkeitsinstrument von Jocado.

Dennoch ist MS Office natürlich unverzichtbar für ein Lektorat – und jeder versucht, am Markt zu überleben.

Bild: Sergei Tokmakov Terms.Law auf Pixabay

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Haustürgeschäfte der Telekom – leider absolut unseriös

Die Telekom hat mittlerweile im Verlauf mehrerer Jahre dreimal bei mir geklingelt mit Bitte um Vertrag – erst einmal in München, dann zweimal in Leipzig. Beim dritten Mal habe ich eingewilligt, da ich mich von meinem Anbieter Vodafone befreien wollte. (Bei diesem Anschluss handelt es sich um einen zwischenzeitlich komplett ausgesteckten Koaxialvertrag, also Kabelvertrag).

Der Mitarbeiter der Telekom garantierte mir bei dem Haustürgeschäft zu meinem Erstaunen, mich von meinem Anbieter Vodafone befreien zu können – eine Sache, die 1&1 auch auf konkrete Nachfrage (per E-Mail) hin nicht draufhatte. Eigentlich wollte ich den Mitarbeiter mit dieser Bitte nach vorzeitiger Vertragsbeendigung der Konkurrenzfirma abwimmeln, doch er bestätigte, es sei alles machbar.

Es folgte ein Telefonat, in dem alle Daten bestätigt werden sollten. Ich widersprach den zahlreichen falschen Vertragsinhalten – den Mitarbeiter, der bei dem Haustürgeschäft einige Fehler gemacht hatte, korrigierte ich hinsichtlich des Vertragspreises mehrfach, und er notierte alles.

Mir wurde ein Bestätigungs-Telefonat angekündigt. Am Telefon legte der andere Telekom-Mitarbeiter aus heiterem Himmel auf. Ich schickte daraufhin eine E-Mail als Antwort auf die Vertragsbestätigung – und erhielt eine Anweisung, mich online melden zu müssen. Dies tat ich und sendete exakt dieselbe Erklärung darüber, dass ich so manches Vertragsangebot nicht benötigen würde.

Warum der dritte Herr von der Telekom eine Chance bekam

Vodafone ist bei mir durch seinen sinnlosen Chatbot und seinen überteuerten Preis negativ aufgefallen. Außerdem ließ ein schlechtes Gefühl bei der ganzen Sache bei mir nicht nach – wie weibliche Intution halt manchmal so ist.

Wer vertraut der Telekom? Laut Trustpilot kaum jemand – doch welches Telekommunikationsunternehmen ist heute noch vertrauenswürdig?

Erschreckend sind die Zahlen auf Trustpilot: In einem Spiegel von 8186 Nutzern empfindet die Mehrheit die Telekom als ungenügend ( https://de.trustpilot.com/review/www.telekom.de.com/review/www.telekom.de).

Allerdings muss zu Trustpilot auch gesagt werden, dass die Dinge mit Distanz gesehen werden müssen: Die Kunden, die für mich (also jocado.de) das alte Profil bewertet haben, sind gelöscht worden und waren darüber verärgert.

Die Telekom – ein von mir für lange Zeit abgelehntes und verschmähtes Unternehmen – da Abschaltung eines nichtgenutzten Prepaid-Vertrags

Vor vielen Jahren – wohl 2015 – schaltete die Telekom einmal eine nichtgenutzte Prepaid-Karte von mir ab. Als damals verheiratete Frau im Homeoffice nutzte ich meine Sim-Karte kaum – aber muss man sie deswegen gleich abschalten? Wenn man treu und wenig geschwätzig ist, dann ist das doch nicht schlecht – und sollte von einem ehemals staatlichen Anbieter eigentlich geschätzt werden.

Ich empfand das damals als absolut schockierend und deprimierend – wie eine Aufforderung zur Existenzaufgabe, denn manch Person hätte sich ja doch noch nach längerer Zeit melden können. Deshalb machte ich um dieses Unternehmen erst einmal einen Bogen.

Haustürgeschäfte der Telekom – zum Lügen verheizte Menschen?

Solche Taktiken könnten sich Mini-Unternehmen wie Jocado Einzelunternehmen nicht erlauben!

Aber wir gaben der Telekom doch noch eine letzte Chance.

Resultat: Dem Mann an der Tür ist leider kein Glauben zu schenken, auch wenn er viel Zeit mit Ihnen verbringt und Sie ihm genau auf die Finger sehen und ggf. korrigieren, wenn er Fehler macht.

Nachdem mir  per E-Mail inkorrekte Vertragsunterlagen zugeschickt wurden, die nicht die vereinbarten Vertragsinhalte wiedergaben, erfolgte leider keine Korrektur durch die Telekom. Am Telefon wurde nach Schilderung der falschen Vertragsdetails aufgelegt, und der Mitarbeiter, der die E-Mail beantworten sollte, stellte sich ebenfalls dumm. Dann darf man aber auch keine Dummschwätzer von Tür zu Tür schicken!

 

Bild 1: Image by Peggy und Marco Lachmann-Anke from Pixabay

Bild 2: Image by David from Pixabay

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MacBook-Gebrauchtkauf: sinnvoll oder riskant?

Jeder gerät einmal in eine (fast) computerlose Situation.
Bei Jocado hat nach unbeschreiblich großem Verwaltungsaufwand das MacBook seinen Dienst eingestellt, nachdem es lange Zeit lang absolut zuverlässig funktioniert hat. Zu Windows wollte ich keinesfalls wieder zurück – wenn man einmal dauerhaft den Absprung von dieser Massen-Software geschafft hat, sollte man auch konsequent bleiben.

Momentan arbeite ich allerdings von einem Chromebook aus, da gerade nichts anderes zur Hand ist… Wie es dann weitergeht, lesen Sie ganz am Schluss.

Macht der Gebrauchtkauf eines MacBooks Sinn?

Will man auf die Schnelle ein Ersatzgerät beschaffen, liegt der Gedanke nahe, sich ein gebrauchtes aus Kleinanzeigen oder auch ein Refurbished-Gerät aus einem Online-Shop zu beschaffen. Doch macht das immer Sinn?

Mein Fazit aus zwei enttäuschenden Versuchen, ein gebrauchtes Gerät zu kaufen:
Besser ist es doch, sich ein neues mit spannendem preislichen Angebot und möglichst kurzer Lieferzeit zu besorgen.

Hier meine beiden enttäuschenden Erlebnisse mit dem MacBook-Gebrauchtkauf:

1. Bei Kaufland gab es ein günstiges Refurbished-Gerät zu kaufen. Es besaß einen wirklich extrem großen Bildschirm, und auf den ersten Blick sah auch alles wunderbar aus und versprach viel Spaß beim Webdesign.

Nach wenigen Minuten der MacBook-Benutzung jedoch stellte sich heraus, dass das MacBook einige Macken hatte, über die nicht hinweggesehen werden konnte: Es ließen sich nur einige wenige Internetseiten aufrufen, und die Software ließ sich nicht auf einen akzeptablen Stand bringen.

2. Das zweite MacBook stammte von einer Dame aus derselben Stadt – und sowohl die Person als auch das Gerät haben auf den 1. Blick einen guten Eindruck gemacht. Eigentlich wollte ich das Gerät gern vor dem Mitnehmen ausprobieren, doch die Gelegenheit gab es nicht, da der Akku nicht funktionierte – und nicht alle Ebayaner sind gastfreundlich genug, um Wildfremde in die Wohnung hereinzubeten.

Wenn der MacBook-Gebrauchtkauf zur kleinen Odyssee wird

Was sich daraufhin ereignete, können Sie in diesem Chatverlauf lesen (Auszug):

Ich: Das Geld habe ich gerade abgehoben. Aber das Gerät ist schon sofort einsatzfähig mit Netzbetrieb, oder?

Sie: Ja, Kabel und Hülle geb ich mit ab

(…)

Sie (am nächsten Tag): Leider ist der Laptop grade leer, weil ich über Nacht ihn komplett zurückgesetzt habe, und er ja nur sehr langsam lädt. das heist sie können ihn nicht vor Ort testen, ist das ein Problem?

Nach der Uebergabe:

Ich: Wir versuchen es jetzt schon wirklich lang – aber das MacBook lässt sich noch nicht einmal hochfahren. Können Sie es bitte wieder abholen und mir das Geld zurückgeben?

Sie: Hallo, bei mir zuhause hat es eigentlich noch funktioniert

Ich: „Eigentlich“? Bitte schlagen Sie mir einen Termin zur Abholung vor.

Sie: Tut mir leid, es gibt bei eBay Kleinanzeigen halt keine Garantie, wenn man etwas kauft, ich hab es funktionierend abgegeben und wenn es nun nicht mehr geht ist das leider nicht mehr meine Schuld, dann können sie es höchstens weiterverkaufen

Ich: Dann muss ich Sie leider wegen Betrugs anzeigen.

Sie: Das können sie gerne versuchen, aber ich habe ihnen ein funktionierendes MacBook abgegeben und weis nicht was sie mit ihm gemacht haben dass es nicht mehr geht

Ich: Extrem perfide, was Sie da tun. Ich kann Ihnen nur zur Abholung des MacBooks raten, bei dem nicht einmal ein 1. Hochfahren möglich war.

Sie: Also ich kann nur sagen dass ich es noch bis gestern ganz normal benutzt habe und ihnen heute im guten Zustand abgegeben habe

Ich: Das hilft mir nichts, wenn es schön aussieht, jedoch defekt ist. Überlegen Sie es sich. Ich denke, eine Rückgabe ist angenehmer als die Alternative.

Sie: Ich habe ihnen gesagt dass es langsam läd, laden sie es erstmal über Nacht und dann wird es funktionieren, so war es zumindest bei mir immer und das hatte ich auch in der Beschreibung drin

Ich: Aber normal ist das nicht, dass ein MacBook stundenlang auf dem Apple-Zeichen stehenbleibt – ohne Fortschritt. Da das MacBook als Elektroschrott zu werten ist, möchte ich meine 500 € wieder zurück haben.

(Keine Antwort)

Am Tag danach:

Ich: So, das Gerät verspricht immer noch, in 30 min fertig zu sein und ist somit als Elektroschrott zu werten. Da niemand Lust auf Polizei hat, frage ich Sie ein letztes Mal: Bevorzugen Sie die Rückgabe mit Kaufpreiserstattung?

Sie: Dann können sie es mir gerne zurückschicken und ich überweise das Geld zurück, abholen werde ich es nicht

Ich (nach Verschicken des Geräts): Verschickt. Hier die Bankverbindung:

Sie: Ist überwiesen

 

Wie Sie sehen, kann so ein Gebrauchtkauf sinnlos Zeit und Nerven fressen – mit gleichzeitigem Verdienstausfall. Deshalb lieber mal ein Ratengeschäft eingehen – so wie ich es nun mit 1&1 gemacht habe.

Bald steht die Inhaberin von Jocado ihren Kunden wieder mit der altbewährten Software zur Verfügung. Für die Zwischenzeit steht ein Chromebook zur Verfügung!

 

Image by Pexels from Pixabay