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Webhosting-Pakete: Jocados Erfahrungen – mit Advents-Dankeschön

Der Markt für Hosting und Domains ist gigantisch und fast unüberschaubar.
Jeder Provider behauptet natürlich von sich selbst, der beste zu sein. Auch die Hosting-Empfehlungen der einzelnen Webmaster wirken nicht immer vertrauenswürdig, wenn in dem Blogpost dann auch noch ein Affiliate-Link platziert wird. In diesem Beitrag eine kurze Zusammenfassung von 10 Jahren als Webhosting-Kundin.

Die  Webspace-Anfänge bei Jocado

Mein erster Webspace, der schon seit 2011 seinen guten Job tut, ist der bei Alfahosting. Da ich noch mehr ausprobieren wollte und damals bereits viel von der Firma gehört habe, habe ich mir 2012 noch ein Webspace-Paket bei Strato zugelegt. Letzteres ist aufgrund der extrem simplen Installationsmöglichkeit für WordPress auf ein Riesenpaket angewachsen: Letztes Jahr musste ich ein Upgrade durchführen, will aber den Fokus nicht auf weitere Domainkäufe legen, sondern die einzelnen Projekte weiter ausbauen.

Fettnäpfchen eines alten Hasens

Dieses Jahr brachte für mich so manche Überraschung mit sich: beispielsweise mein großes Erstaunen über den hohen Preis einer .bio-Domain. Als Alternative hierzu habe ich mich dann für die ebenfalls sehr nette Domain Weihnachtsgeschenk.digital entschieden.

Ein „Danke“ an euch und eine schöne Adventszeit!

Bei beiden Firmen möchte ich mich herzlich bedanken und wünsche eine schöne Adventszeit!
Auch wenn die Konkurrenz groß ist – einen zuverlässigen Webspace und kompetenten Support weiß man einfach zu schätzen! Und der Aufwand sowie die Risiken eines Umzugs schrecken vorsichtige Menschen wie mich ab, weshalb ich wohl noch viele Jahre ein treuer Kunde sein werde.

Ein Dankeschön an dieser Stelle an Alfahosting für den erfolgreichen Besitzerwechsel meines Kaffee-Projekts (der neue Projektinhaber ist dann auch gleich zum Hosting-Neukunden geworden)!

Alles Gute wünschen wir 1&1 – jahrelang treuer Wegbegleiter als Internetprovider. Diesem Unternehmen wurde vor einer Weile ein Gedicht gewidmet (das als Beispielgedicht auf Geburtstagsgedicht24.de dient)! Ich bin positiv überrascht von Nachfolger Vodafone!

 

Image by Lena Helfinger from Pixabay

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Gedanken zur Automatisierung – Nutzen und wenn Big Players enttäuschen

Anfangs wurden Angebote zur Automatisierung von Jocado noch kritisch beäugt, doch mittlerweile erlaubt Jocado auf seinen 22 Domains Automatisierung soweit es geht: Plugins und die automatische Veröffentlichung von Content zum Wunschzeitpunkt – sodass es etwa so aussieht, als würde man jeden Tag um 5 Uhr aufstehen. (Wenn WordPress darauf keine Lust hat, hilft z. B. Scheduled Post Trigger.

Auch wurde der Versuch gewagt, die Dienstleistungen in Form von Produkten zu präsentieren, sodass die Kunden automatisch ihren Rechnungsbetrag ermitteln und einen Nachweis für Finanzamt & Co. erhalten können.

Doch Automatisierung hat ihre Grenzen – etwa dann, wenn es um die Einschätzung eines Textes oder konkrete Beratung geht. Und auch die Funktion von Automaten muss überwacht werden – ein Job, der Minifirmen wohl leichter gelingt als den Riesenkonzernen.

Kritik an Big Players

Betrachtet man Big Players wie Amazon oder Microsoft, so sticht doch sehr ins Auge, wie aufgrund automatisierter Prozesse Moral verkommt. So hat Jocado im Jahr 2021 erstmals den Versuch gewagt, sich auf Microsoft (Edge und die Kalenderfunktion) zu verlassen und wurde dabei enttäuscht. (Das hat bei mir nicht zu Verwunderung geführt, da ich solche Erzählungen schon kenne und wahrscheinlich jeder Mensch einmal mit einem solchen Problem konfrontiert sein wird.)

Und bei Amazon bekommt ein Uraltkunde den Eindruck, die linke Hand wisse nicht, was die rechte tue? Wo es doch eBay und zahlreiche weitere Konkurrenz gibt?

Solche Erfahrungen lassen umdenken: Warum sollte man diesen Monopolen erneut eine Chance geben, ihnen erneut vertrauen?

Unumgänglichkeit mancher Systeme

Zwar sattelt Jocado jetzt auf Mac um und genießt weiterhin den Luxus von Ubuntu – ein Betriebssystem, dessen Qualitäten von mir in diesem Jahr erstmals ausführlicher betrachtet worden und für sehr gut befunden worden sind (wobei der Zeitraum noch zu kurz ist, um wirklich viel sagen zu können).

Dennoch ist MS Office natürlich unverzichtbar für ein Lektorat – und jeder versucht, am Markt zu überleben. Und zu Amazon: Die Inhaberin von Jocado lebt seit einiger Weile ohne Amazon-Account, schätzt aber immer noch die dort erworbenen Büromöbel.

Bild: Sergei Tokmakov Terms.Law auf Pixabay

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Gastartikel: 6 Profi-Tipps zur Verbesserung der Gestaltung von Social-Media-Beiträgen

Auch Social Media ist meist unverzichtbar. Da Jocado kein Spezialist für dieses Gebiet ist, kommt nachfolgend ein Experte zu Wort:

Robert Nabenhauer ist seit über 15 Jahren als erfolgreicher Unternehmer tätig. Er sagt über sich selbst: „Ich bin ein unternehmerischer Mensch mit hohem Eigenantrieb und Leistungswillen, der aufgrund seiner Grundüberzeugung viel fordert, aber auch viel geben kann.“ Von seinen Kunden und Partnern wird er als Geschäftsmann mit Herz geschätzt, der die als Praktiker gewonnenen Erkenntnisse verteidigt, auch wenn sie unbequem für andere sein mögen. Sein Motto lautet: „Business mit Herz ist möglich, nötig – und rechnet sich!“

Überdies ist Robert Nabenhauer Profi für die Automatisierung der Vertriebsanbahnung durch den Einsatz von Social-Media-Marketing. Seit 2006 nutzte Robert Nabenhauer sein Know-how, um den Vertrieb seiner Handelsagentur durch die konsequente Anwendung von Social-Media-Marketing zu automatisieren. Besonders XING nutzt Nabenhauer intensiv. Seit dem Jahr 2006 ist er XING-Profi-Anwender und hat sich als Gründer und Moderator der XING-Gruppe Social Network Marketing positioniert.

Mit seiner Online Agentur Nabenhauer Consulting beschäftigt er sich mit der Umsetzung von Digitalen Prozessen.

 

Menschen werden von Bildern beeinflusst, denn was unsere Augen sehen, kontrolliert uns. Wenn sich etwas besonders schnell auf uns zubewegt, werden wir es fast automatisch vermeiden. Darüber hinaus hat jeder einen Wissensdurst und hofft, mit Bildern zufrieden zu sein, die möglicherweise neue Eindrücke und Informationen enthalten. Daher haben auch Artikel, die Bilder und andere grafische Elemente enthalten, einen größeren Einfluss auf das Internet. Es geht nicht um Quantität, sondern um Qualität, um die Aufmerksamkeit der Besucher auf den Beitrag zu lenken!

Gründe für mangelndes Interesse an Social Media

 

Nicht jede Person und jedes Unternehmen kann erwarten, dass Sie ihre Beiträge auf verschiedenen Social-Media-Plattformen aktiv mitgestalten und verbreiten. Das liegt nicht nur am Inhalt selbst, sondern kann auch an der Präsentation liegen.

 

Wenn Sie verschiedene Social-Media-Kanäle durcharbeiten und verschiedene Beiträge anzeigen, werden Ihnen häufig Beiträge mit altmodischen Bildern oder Grafiken und Videos von geringer Qualität auffallen. Hinzu kommen ungünstige Typografie, uninteressante Themen und inkonsistente Marken.

 

Gerade Unternehmen unterschätzen die Macht des Social Media Marketings – sonst würden sie ihr Design dort nicht oft ignorieren. Sie glauben nicht, dass Besucher Beiträge nur dann teilen, wenn sie ihnen auch gefallen. Die geteilten Beiträge haben die Aufmerksamkeit der Benutzer auf sich gezogen – wahrscheinlich, weil sie unterschiedlich und natürlich aktuell sind. Dies bleibt im Gedächtnis und bietet eine breite Palette.

 

Nicht jedes Unternehmen weiß, wie man seine Posts richtig vermarktet, weil es ihnen an Informationen fehlt, wie man gute Posts erstellt und gut aussieht. Zusätzlich fehlt manchmal auch das technische Zubehör. Bevor man diverse Programme benutzt, welche bei der Beitragserstellung helfen, können ein paar einfache Tipps für das Design bereits hilfreich sein.

Zielgruppenanalyse: Welche User sollen angesprochen werden?

 

Nur wer das Ziel kennt, kann sich auf den Weg machen. Dies gilt auch für Beiträge. Das Unternehmen bestimmt zunächst die Zielgruppe, die es ansprechen möchte. Die Gestaltung von Beiträgen, die männliches Interesse wecken sollen, muss sich beispielsweise von weiblichen Beiträgen unterscheiden. Andererseits braucht das junge Publikum andere Reden von der älteren Generation. Je genauer die Definition der einzelnen Zielgruppen, desto konkreter die Umsetzung der Idee.

Passen Sie die Bildgröße auf der Plattform an!

 

Social-Media-Plattformen verwenden keine einheitlichen Bildgrößen. Dies kann das Posten eines Beitrags erschweren, da die Verwendung einer falschen Bildgröße die Darstellung des Beitrags negativ beeinflussen kann. Es sollte also bekannt sein, welcher Kanal welche Größe benötigt. Am besten entscheidet das Unternehmen dann, auf welcher Plattform sie welchen Post mit dem entsprechenden Bild erscheinen lassen wollen. Wenn ein bestimmter Forumsbeitrag auf mehreren Social Media-Seiten präsentiert werden soll, müssen die Bildgrößen jeweils für die betreffende Plattform angepasst werden.

Aussagekräftige Bilder wählen

Die wenigsten Menschen halten sich für einen langen Zeitraum in den sozialen Medien auf. Viele schauen während der Mittagspause oder kurz nach Feierabend auf dem Weg nach Hause, ob es Neuigkeiten und andere interessante Themen gibt. Daher ist die Wahl eines ausdrucksstarken Bildes unerlässlich. Innerhalb eines Moments muss es die Aufmerksamkeit des Besuchers erregen, denn oft sind diese im Verlauf des Scrollens abgelenkt und konzentrieren sich nicht vollkommen auf das, was ihnen angezeigt wird. Das Unternehmen muss die Botschaft, die es vermitteln will, deutlich hervorheben – sofort sichtbar darstellen. Werden dafür Bilder und andere Grafiken aus dem Internet benutzt, sollte auf die jeweiligen Lizenzen geachtet werden – und in welchem Rahmen und wo diese eingesetzt werden dürfen.

Versuch macht klug!

Gerade zu Anfang lässt sich noch nicht einschätzen, wie die einzelnen Zielgruppen auf bestimmte Posts reagieren und ob sie sich von diesen angesprochen fühlen. Hier sollten die Unternehmen unterschiedliche Designs erstellen und anschließend testen, ob sie ankommen und welche am besten angenommen wird.

Dabei sollte sich die Firma auch die Frage stellen, wie sie von ihrer Zielgruppe selbst wahrgenommen werden wollen. Wie möchte sie sich nach außen präsentieren? Was sagen die Grafiken über den Konzern aus, welche die meiste Aufmerksamkeit erhalten?

Seit dem Internet ist die Welt insgesamt immer schnelllebiger geworden. Das bedeutet auch, dass Designs, die gestern den Nerv der Zeit getroffen haben und besonders gut bei der Zielgruppe ankamen, heute überholt sind und nicht mehr den gewünschten Effekt haben. Daher sollte ein Unternehmen niemals festgefahren in Techniken sein, sondern sich immer wieder für Neues öffnen. Das beinhaltet auch, dass neue Designs ausprobiert werden, bevor sie der Öffentlichkeit präsentiert werden. Hier sollte die Firma auf jeden Fall weg von der „Fließband-Werbung“ und stets individuell gestalten.

Die Botschaft auf den Punkt bringen

 

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass der Mensch sich innerhalb von gerade einmal 0,05 Sekunden eine Meinung über etwas bildet – einem Bild eingeschlossen. Daher ist es unabdingbar, dass sich ein Unternehmen darauf konzentriert, was genau die Grafik vermitteln soll. In dem Zusammenhang empfiehlt es sich, bloß das wahrhaft Substanzielle zu zeigen. Anstatt etliche Punkte anzusprechen, sticht einer heraus, auf den das Bild abzielt. Im Zuge dessen sollte die Information ohnehin direkt wie glaubwürdig sein, denn desto schneller kann sie verstanden werden. Werden stattdessen zu viele separate Elemente verwendet, kann das die Besucher verwirren. Besteht der Wunsch ungeachtet dessen, eine Reihe von Botschaften zu übermitteln, sollten unterschiedliche Designs und Posts verwendet werden.

Anregungen holen

 

Man muss nicht immer das Rad neu erfinden. Gerade als kleines, frischgebackenes Unternehmen ist es von Vorteil, wenn man bei den Großen einmal vorbeischaut, um zu sehen, wie sie ihren Social Media-Bereich gestalten. Hierbei geht es nicht darum, Dinge von anderen zu kopieren – das wäre der falsche Ansatz. Vielmehr holt man sich Ideen, findet Inspirationen, um den eigenen Auftritt zu verbessern.

 

Damit dies effektiv ist, sollten die jeweiligen Social Media-Plattformen nach aktuellen Trends durchsucht werden, die das Unternehmen verwendet. Das erfordert etwas Zeit, wodurch die Firma letztlich nur profitieren kann, da diese Designs dann für die eigenen Posts umgesetzt werden können.

Was Social Media zusätzlich bewirken kann

 

Sicherlich ist das Hauptziel, was mit der Präsenz in den sozialen Medien erreicht werden soll, dass die Verkäufe eines Unternehmens erhöht werden – seien es Erzeugnisse oder Dienstleistungen. Dennoch werden fast nebenbei noch weitere Ziele erfüllt.

 

Mit der richtigen Strategie kann die Firma einen Zuwachs in der Zielgruppe erreichen. Follower erhöhen ihre Reichweite durch sogenannte „Likes“ oder durch das Teilen der Posts. Dadurch wird im Allgemeinen auch die Bekanntheit der Marke erhöht und die Wahrnehmung zum Positiven beeinflusst. Nützlich ist außerdem, wenn man strategisch versucht, die Kunden zur Interaktion zu bewegen und eine Markentreue zu schaffen. Vorteilhaft ist auch, dass die Social Media-Kanäle für den Kundensupport genutzt werden können. So bietet die Firma eine schnelle und kompetente Hilfe an, um Fragen zu beantworten.

 

Mehr Informationen zum Thema Social Media finden Sie unter folgendem Link: https://www.webeinladung.presalesmarketing.com/socialmedia/

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Verbindung ist nicht sicher – trotz SSL-Zertifikat

Verbindung ist nicht sicherEin Tipp vorweg: Wer bisher die http-Version der Zählmarken der VG Wort benutzt hat, muss bei Verschlüsselung einfach nur ein „s“ nach dem „http“ ergänzen.

Also <img src=“https://vg…“

statt <img src=“http://vg…“

Heute haben wir bei einer unserer Websites ein SSL-Zertifikat installiert. Das hat auch sehr schnell geklappt dank der einfachen und ausführlichen Anleitung von Strato (für WordPress), in welcher auch auf das Plugin Velvet Blue URLs eingegangen wird. Auch wir haben dieses Plugin verwendet (und die restlichen Tipps aus der genannten Anleitung befolgt – angefangen von der Auswahl, welche URLs von dem Plugin upgedated werden sollen bis hin zu den Anpassungen in der Google Search Console). Doch trotz dieser Umstellung und allen weiteren Maßnahmen wie dem Updaten der WordPress- und der Website-Adresse unter „Allgemein“ wurde die Fehlermeldung „Verbindung ist nicht sicher“ immer noch im Firefox-Browser angezeigt. Auch in Google Chrome wurde nach all diesen Maßnahmen noch die Warnung „Die Website ist nicht uneingeschränkt sicher“ dargestellt. Verbindung ist nicht sicher – trotz SSL-Zertifikat weiterlesen

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Gute Webseiten – schlechte Webseiten – Checkliste zur Analyse von Websites mit bloßem Auge

Ich befinde mich aus beruflichen Gründen seit vielen Jahren tagtäglich aufs Neue immer wieder in der Situation Webseiten bewerten zu müssen – entweder für mich selbst oder für Kunden. Zur Website-Analyse brauche ich kein Tool (aber freilich verwende ich dennoch regelmäßig bestimmte Programme). Gute Webseiten – schlechte Webseiten – Checkliste zur Analyse von Websites mit bloßem Auge weiterlesen

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Patentrezept für den Linkaufbau

LinkVor allem die Newbies unter euch stellen sich häufig die Frage: „Gibt es ein Patentrezept für den Aufbau von Backlinks, und wie gestalte ich den Linkaufbau am besten?“ Auf diese Frage wollen wir in diesem Artikel eingehen und geben Ihnen die wichtigsten Tipps an die Hand, welche Ihnen zu wirkungsvollen Backlinks verhelfen können. Patentrezept für den Linkaufbau weiterlesen

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Keyworddomains finden

Keyworddomains

KeyworddomainsAls Keyworddomain bezeichnet man eine Domain, die ausschließlich aus einem Keyword besteht: Beispielsweise kann eine Keyworddomain zum Suchbegriff Auto „Auto.de“ heißen, zum Keyword Schule „Schule.org“. Eine solche Domain muss jedoch nicht zwingend immer aus einem einzigen Wort bestehen: Lautet das Keyword selbstbewusst auftreten, dann ist eine mögliche Keyworddomain dazu „selbstbewusst-auftreten.info“. Keyworddomains finden weiterlesen

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Nischenseiten

NischenseitenWas sind Nischenseiten? Ein Versuch einer Definition

Als „Nischenseite“ bezeichnet man eine Website, die in einem Bereich angesiedelt ist, in welchem es wenig Konkurrenz gibt. Dementsprechend speziell sind die Themen von Nischenseiten meist. Diese Spezialisierung führt mit sich, dass Nischenseiten in vielen Fällen keine besonders großen Websites sind. Nischenseiten weiterlesen

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Eigene Website – Vorteile und Nachteile

Unsere neue Homepage ist onlineVorteile einer eigenen Website

  • Man bekommt Zuschriften von Agenturen, Privatpersonen, Firmen und Institutionen. Manchmal erhält man kuriose Anfragen.
  • Man kann Geld mit der Website verdienen, zum Beispiel indem man Artikel platzieren lässt und dafür ein bestimmtes Entgelt verlangt.
  • Wenn man Glück hat, wird man verlinkt
  • Man kann die Suchtreffer für den eigenen Namen beeinflussen
  • Man zeigt öffentlich, dass man internetaffin ist.
  • Wenn man seine Sache gut gemacht hat, erhält man oft positives Feedback.
  • Will man sich in einem bestimmten Bereich bewerben, kann man mit einer Website zum Einen vorweisen, dass man technisch versiert ist, zum Anderen, dass man in eine bestimmte Thematik eingearbeitet ist.

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