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Wenn die Bundeswehr Schmerzensgeld zahlen muss

18:28 Uhr
Das habe ich heute an einen Anwalt geschrieben:
https://hochzeitsgedicht.biz/bevor-man-heiraten-kann/temporaere-heiratsunfaehigkeitsbestaetigung-was-soll-man-bei-ganz-vielen-problemen-tun-damit-der-partner-nicht-ganz-so-boese-ist/

 

Noch ein Gedicht zu meinen 1. beiden (jede Frau um die 16 sucht sich jemanden zum Üben, wenn sie will, bevor sie sich langweilt und den Mitschülerinnen aufgezogen wird).

Wie die Nationalität eines Menschen scheinbar verzerrt dargestellt werden kann

 

Ergänzung (Was aus einer weggeworfenen Haftnotiz – Erinnerungsstück aus der Nostalgie-Schachtel – von 2001 wurde, die durch einen 2012-Gong, den ich wohl nicht hätte hören dürfen, ins Windows 7 gelangte):

https://selbstwerdung.org/wie-man-von-groesseren-verbrechen-ablenken-kann/

https://www.redaktionsschluss.com/gedichte-zu-diversen-themen/verwaltungsmann/was-man-alles-mit-pipi-machen-kann-ein-zeitsoldaten-lkw-fahrer-imitat-gedicht/

Das hier soll ein Update sein von 2001 bis heute (ohne Stolpersteine)

Lest euch durch den Artikel durch – es ist unangenehm, daran zu arbeiten – deshalb einfach ein Chaos mit Info-Happen.

Was ich wohl nicht hätte mitkriegen dürfen:

Als ich mit dem LKW-Fahrer aus D-Mark-Zeiten, einem Zeitsoldaten, verwechselt wurde, hatte man das Gefühl, jeder Mimikzug von mir würde beobachtet werden. Lippen auseinander bewegen zur Nahrungsaufnahme etc.

Ein Gedicht hierzu:

„Das hätte man nicht sehen dürfen!“ – diese Aussage bringt oft Hochnäsigkeit zum Ausdruck und schreit in manch Fall nach Bevormundung (Gedicht)

Ich hebe mich nun noch perfekt von meiner Katze Mia ab, die leicht irgendwelche Führerscheine hacken kann (und das können andere Tiere bestimmt auch ganz leicht).
Und mein Freund liebt seine „Geschlechtsfachangestellte“ – mich (hoffe ich). Und eine solche kann jede heterosexuelle Frau sein (die Info „heterosexuell“ nur für die ganz Neugierigen).
Und die Person, die als erstes auf meinen Körper zugreift – für Arbeiten, Essen etc. – bin ich.
Und für die Tierschutzpartei bin ich „das Frauchen von Mia“.

Für die Natur

Der LKW-Fahrer (von dem ich rein gar nichts wusste und den ich nur 1 x sah) nannte sich im Internet gern „Nino“, und als sein Lappen scheinbar bei uns rauskam (und wir haben viel Sex), dann sage ich jetzt vorsichtshalber was zu diesem Wetter-Phänomen:

https://www.tagesschau.de/wissen/la-nina-phaenomen-100.html

Es heißt immer so gern: „Beziehe nicht immer alles auf dich! Doch alles zu ignorieren – da hat man ja nur Schuldgefühle.“

Bei den ganzen Problemen, die es bei mir gab, hätte sich mit sicher manch einer schlicht torgesoffen. Doch mir war der Rechtsweg lieber.

Und mit meinem Leben müssen sich Behörden & Co. anfreunden. Was wäre das Problem? Einwandfreier Leumund, unfallfrei, Magister-Absolventin, Inhaberin von über 20 Domains mit tollem Content?

Manchen Leuten will der Staat es schwer machen – weiß der Geier, warum (oft liegt es an Geschichten von den Eltern, die man selbst nicht einmal kennt).

Als ich 2012 zum 1. Mal im US-Homeoffice mitarbeitete, kam es nach Absagen (nachdem mein BAföG wegfiel) zu einem Zugang über DM, das sich später Trump schnappte. Und jetzt habe ich mich erneut über meinen eigenen Popozugang eingeloggt – in meine Seite, die auch von den USA auch gelesen werden kann.

Manchmal muss man also ganz kompliziert denken: Früher wurde man von Eltern bevormundet, wenn es um Abschluss von Bildungssachen ging etc. Heute muss man sich von Dingen distanzieren bzw. Sachen klarstellen.

Wie ich bereits erklärt habe, denke ich, dass sich viele PCs vielleicht nicht nur in DE auf eine „Klaviernoten-Komponente“ verlassen haben. Die Noten hatte ich schon seit DM-Zeiten, und Microsoft ist informiert. MS Office will nämlich bei meiner Nutzung manchmal eine künstliche Klaviatur in Dateien einfügen.

Wenn ich jemandem „tot“ dargestellt werde, bedeutet das: Sie spielt kein Klavier mehr. 

Für den Weltfrieden: Dinge richtig interpretieren

Damit man mir keinen LKW-FS unterstellt (und den habe ich nun mal nicht – bei meinem alten mittlerweile gelöschten Amazon-Account haben sich solche Sachen wohl irgendwie eingenistet – meine regelmäßige Körperhaar-Spende gilt auch für den aus Fahrer München, denn ne Organspende – wie mehrfach von der alten KV gefordert – hat es von mir nun mal nicht gegeben :-)), muss ich nun noch das sagen:

Auch dieses Posting sehe ich als Aufforderung: „Die Bundeswehrler wünschen sich hübsche Frauen – Granaten im Bett“: Bundeswehr ordert 200.000 zusätzliche Artilleriegranaten.
Ohne Veröffentlichen dieses Postings hätte ich wohl Model sein müssen.

So, liebe Russen (und Firmen aus anderen Ländern), jetzt versucht es noch mal bald, mich zu beauftragen! Jetzt dürfte das gefühlte D-Mark-Zeichen weg sein. Aber als 4-fache Klägerin ist das Leben nicht einfach!

Es bleibt also bei dem Bild, dass ein Kanzler Scholz als Platzhalter-Baby von mir wenig liebevoll geschaukelt wird, sodass alles dem Jugendamt ins Auge fällt: Kindeswohlgefährdung!

Tendenzen der Zeit – endlich CDU-/CSU-Verbot?

Die Behörden wollten wohl meine extreme Bedürftigkeit erzeugen, damit ich dazu getrieben werde, das alles auszusprechen – denn so schlimm waren die Original-Ereignisse ja nicht. Zu technischen Störungen kommt es deshalb, weil zu viele Leute sich denken: „Wie kann die das ausgehalten haben? Da hätte sich doch jeder normale Mensch das Leben genommen!“
https://www.faz.net/aktuell/politik/ukraine-liveticker-bundeswehr-ordert-200-000-artilleriegranaten-bei-rheinmetall-faz-19030454.html

Doch ich sehe manche Sachen anders, siehe auch:

Was dabei herauskommt, wenn ein LKW-Fahrer eine Internet-Unternehmerin per SMS vor Jahren zu oft gefragt hat: „Was machst du?“

„Something went wrong“

  • Vielleicht ist diese Info noch für so manchen hilfreich: Wenn Trumps Prozess abgeschlossen sein sollte, müsste ich nach wie vor bei der Raiffeisenbank sein – dort war ich in D-Mark-Zeiten.
  • Was ich außerdem befürchte: Bei irgendeinem Flugzeug-Update ist jemandem ein Fehler passiert, denn ich bin seit den 90ern nicht mehr geflogen.
  • Übers Kraftfahrtamt hat man dann das Gefühl, als Prostituierte dargestellt zu werden – und da das nun einmal nicht der Fall ist, sind diese ganzen Äußerungen und Rechtsstreitigkeiten gegen geschehene Benachteiligungen erforderlich.

Ich musste heute lachen, als ich heute in der ZEIT las: „Was für die Bundeswehr bestellt wurde – und was ihr noch fehlt“. Da musste ich sofort an meine Artikel hier denken.

Es gibt doch diese Leute, die dem 1. zu viel Wert beimessen („Erster sein!“) Gerade noch unter der Dusche ne reale Körperhaarspende für die Leute (einen davon habe ich mal vor über 10 Jahren auf der Straße gesehen)..

Antwort habe ich von der Bundeswehr keine erhalten. Doch meine Beiträge dazu haben sie sich bestimmt auch gewünscht – Leute müssen sie ja kritisieren.
Dabei ist über das Kraftfahrtamt ein „Verwaltungsunfall“ offensichtlich, sodass ich nach erstmaligem Kontakt zu diesem nach meiner freiwilligen FS-Abgabe meine eigenen Sicherheitsmaßnahmen einleiten musste. Hier könnt ihr mehr dazu lesen:
https://germanist.org/boese-geister-deutschlands-die-noch-heute-toben-wovor-muss-man-sich-noch-heute-in-deutschland-wirklich-fuerchten/

Klärt also, wer Verantwortung für diesen Fall mit seiner Schadenersatz- und Schmerzensgeldzahlung an mich hat!

Was für euch jetzt so wirkt, als würde mein Dasein in DM-Zeiten rauskommen, liegt daran:

Meinen Körper (mit seinen Knochen) gab es bereits zu DM-Zeiten – das ist schon richtig so. Jetzt muss man den Ausgang meiner vier Klagen abwarten.

Da ich früher Leute kannte, die dort gewesen sind (und es heißt wohl nicht nur zu Unrecht, vor allem eher zu stark rechts orientierte würden freiwillig dort hingehen), noch eine Ergänzung meines Artikels:

https://germanist.org/was-heute-alles-moeglich-ist-rechtsradikalitaet-wie-im-reagenzglas-zuechten-und-diesem-umstand-entgegenwirken-was-ist-der-koenigsweg-fuer-den-nachzug-dabei-geht-es-um-die-integration-z-b/

Was in München dahingehend faul war, sodass man nicht darüber reden konnte: In der SZ wurden von 2007 an merkwürdige Dinge präsentiert, die einen zur Zurückhaltung zwangen.

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/bundeswehr-sondervermoegen-militaer-investitionen

Ich habe den Eindruck (und das kann die ZEIT bezeugen), dass große Teile der Wehrpflicht bei mir rauskommen). Solchen Sachen im Weltall habe ich bislang keine Aufmerksamkeit gewidmet.
Ich habe in der ZEIT in der letzten Zeit täglich Infos dazu gegeben, wie man das Land besser machen kann. Warum sollte man das auch nicht tun, wenn manche Sachen nur man selbst hätte wissen können?

Aber Bundeswehr bzw. Verwaltungssystem: Da ist irgendetwas ganz schief gelaufen, und dafür müssen Sie mir Schadenersatz zahlen!

Wohl kam es bei Amazon und Google zu so nicht geplanten Vorfällen (2012). Lesen Sie sich dazu bitte auf Jocado.de und Selbstwerdung.org ein!

Ich persönlich kenne mich nicht gut aus mit der Bundeswehr und habe mal einer Kundin, die sich zwischen verschiedenen Jobs entscheiden musste, von diesem Arbeitgeber abgeraten, weil die Alternative besser zu ihr passend wirkte.

Wie jeder andere auch kann mich auch die Bundeswehr für Korrektorat, Lektorat und Texterstellung beauftragen.

Ich habe lange vom Homeoffice aus in den USA gejobbt und bin pazifistisch orientiert – und das muss man ja auch überall sein.

Momentan sind alle Behörden mit dem Fall überfordert. Überweisen Sie doch gern etwas auf mein Konto, damit leichter weitergearbeitet werden kann und mein Betrieb nicht stets das Opfer für alles und jeden ist (für die Dummheit der anderen)!

Wenn Sie Ihre Knaben (siehe humorvolle Gedichte unten – Updates gibt es da keine) künftig nicht inkl. Keuschheitsgürtel komplett wegsperren wollen, rate ich Ihnen dringend dazu, in meinem Fall mit einer riesengroßen Zahl dummer Behörden finanziell unterstützend einzuwirken, damit mein Betrieb mit seinen über 20 Domains nicht komplett kaputt gemacht wird.

Außerdem besteht seit meinem Umzug in Leipzig das Problem, dass anscheinend nicht alle E-Mails zugestellt werden. Wurde ich vielleicht mit meinem Exmann verwechselt? Oder mit einem Informatiker, der bei der Bundeswehr gewesen ist und den ich früher kannte?

Hier ist meine Klage an das Finanzgericht: Klageeinlegung für die Steuernummer 231/213/07936

28.05.24
Da sich das Finanzamt nicht normal verhält, lege ich nun vorsorglich Klage für die Rechte meines Betriebs Jocado ein. Auf diese Möglichkeit wurde ich von der Einspruchsstelle bereits hingewiesen, nachdem sie in der letzten Einspruchssache ihren fehlerhaften Bescheid nicht ohne Klage korrigieren wollte. Da nicht deutlich wurde, welche Auswirkungen die Nicht- Einlegung einer Klage haFe, wollte ich wegen einer solchen Kleinigkeit kein mächtiges Rechtsmittel einlegen. Doch aufgrund der sich häufenden unglücklichen Wendungen fühle ich mich nun dazu gezwungen.
Jocado fordert seine gewerbliche und freiberufliche Fairbehandlung – denn beides ist derzeit nicht der Fall. Beispielsweise erhielt ich bei einem IHK-Wettbewerb plötzlich eine E-Mail nicht und wurde grundlos vom weiteren Wettbewerbsgeschehen ausgeschlossen.
Es scheinen E-Mails evtl. durch irgendwelche unauthorisierten Fremdeingriffe umgeleitet zu werden. (In München war dies nicht der Fall.) Die Polizei hat in meinem Fall leider noch nie zufriedenstellend gearbeitet.
Folgende Verwaltungsverfahren mögen hineinspielen, dass grundlegende Systemänderungen erforderlich sind:
–  Meine Münchner Scheidung, die schon länger her ist
–  Die Abgabe meines vieljährig nicht genutzten Führerscheins
–  Meine derzeit drei erforderlichen Klagen (zwei davon am Sozialgericht Leipzig, eine 
davon am LG München)
Für den Verdienstausfall biFe ich entsprechend um Schadenersatz. MiFlerweile wurde mir nach ganz vielen Wartezeiten, in denen ich immer noch stecke, die Internetverbindung gedrosselt, sodass alles extrem langsam ist – und das alles bei einwandfreiem Leumund und freundlichem Verhalten.
Umsatzsteuerbefreit gemäß § 19 UStG
Steuernummer: 231/213/07936

Dass mein Freund in diesen Schmarrn, der sich bis in D-Mark-Zeiten hinein erstreckt, nicht hineingezogen werden will, ist mehr als verständlich – da muss der Staat Schadenersatz leisten!

Leipziger Volksbank
Kontoinhaber: Joana Dörfler
DE62860956040307569094
GENODEF1LVB

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Zum Thema KI (ich habe dem Jobcenter auch den Tipp gegeben, die Anlage für Kinder – ich habe keine – bloß nicht so zu nennen)

Für den Letzten, der’s nicht glauben will: Was Ihnen oftmals als vorgefertigte „Maschine“ präsentiert wird, entstammt ebenfalls Menschenarbeit: Die Gedanken von Akademikern stecken darin!
Als ich als Quality Raterin gearbeitet habe, hat es mir auch viel Spaß gemacht, Produkte nach ihrer Relevanz und Qualität für bestimmte Suchanfragen zu bewerten – etwa für Google Shopping.

Ich gehöre zu den Leuten, die Privatsphäre und Menschenrechte schätzen.

Und was so mancher heute noch für ein D-Mark-Zeichen hält, sind ehemalig von Bundeswehrlern gevögelte Körper! Und da können die Papas und Mamas nichts dafür, denn die Jugendliche suchen sich ihre Geschlechtspartner selbst aus.
Zu beachten ist, dass die gevögelten Leute oft keine Staatsdiener gewesen sind und deshalb möglicherweise in extreme Bedürftigkeit gerutscht sind.
Damit übertrumpfen sie so manchen mit Lebenserfahrung, und man muss sie deshalb unbedingt mit genügend Respekt behandeln.

Kann schon sein, dass ein solcher Körper dann für „KI“ gehalten wird.

Dann muss die Bundeswehr halt selbst so stolz sein und bei Bemerken von Vorfällen Schmerzensgeld zahlen! Bei mir ist das jedenfalls noch nicht erfolgt – also: Nachholen!
https://selbstwerdung.org/schon-ein-eingestecktes-schweigendes-telefon-macht-vielleicht-einen-astronauten-nervoes-da-muss-gut-kommuniziert-werden-gedicht/

Schlecker war für viele junge Frauen die „Verführung Minderjähriger“ (Gedicht)

Kommentar: KI als Suchmaschine oder Sind wir zu dumm für das Internet?

 

Teil 2: (Und über solche Dinge muss einfach geredet werden, denn junge Menschen wollen ihren Spaß haben und diesen später nicht bereuen müssen)

Welche Tipps ich der Bundeswehr für eine optimale Geschlechtspartner-Auswahl geben kann: „Gleich und gleich gesellt sich gern!“ Dann drohen später keine Klagen ehemaliger Sexualpartner an Behörden, die jedes Post-It zu staatlichem Code verwursteln wollten