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Gastartikel: 6 Profi-Tipps zur Verbesserung der Gestaltung von Social-Media-Beiträgen

Auch Social Media ist meist unverzichtbar. Da Jocado kein Spezialist für dieses Gebiet ist, kommt nachfolgend ein Experte zu Wort:

Robert Nabenhauer ist seit über 15 Jahren als erfolgreicher Unternehmer tätig. Er sagt über sich selbst: “Ich bin ein unternehmerischer Mensch mit hohem Eigenantrieb und Leistungswillen, der aufgrund seiner Grundüberzeugung viel fordert, aber auch viel geben kann.” Von seinen Kunden und Partnern wird er als Geschäftsmann mit Herz geschätzt, der die als Praktiker gewonnenen Erkenntnisse verteidigt, auch wenn sie unbequem für andere sein mögen. Sein Motto lautet: “Business mit Herz ist möglich, nötig – und rechnet sich!”

Überdies ist Robert Nabenhauer Profi für die Automatisierung der Vertriebsanbahnung durch den Einsatz von Social-Media-Marketing. Seit 2006 nutzte Robert Nabenhauer sein Know-how, um den Vertrieb seiner Handelsagentur durch die konsequente Anwendung von Social-Media-Marketing zu automatisieren. Besonders XING nutzt Nabenhauer intensiv. Seit dem Jahr 2006 ist er XING-Profi-Anwender und hat sich als Gründer und Moderator der XING-Gruppe Social Network Marketing positioniert.

Mit seiner Online Agentur Nabenhauer Consulting beschäftigt er sich mit der Umsetzung von Digitalen Prozessen.

 

Menschen werden von Bildern beeinflusst, denn was unsere Augen sehen, kontrolliert uns. Wenn sich etwas besonders schnell auf uns zubewegt, werden wir es fast automatisch vermeiden. Darüber hinaus hat jeder einen Wissensdurst und hofft, mit Bildern zufrieden zu sein, die möglicherweise neue Eindrücke und Informationen enthalten. Daher haben auch Artikel, die Bilder und andere grafische Elemente enthalten, einen größeren Einfluss auf das Internet. Es geht nicht um Quantität, sondern um Qualität, um die Aufmerksamkeit der Besucher auf den Beitrag zu lenken!

Gründe für mangelndes Interesse an Social Media

 

Nicht jede Person und jedes Unternehmen kann erwarten, dass Sie ihre Beiträge auf verschiedenen Social-Media-Plattformen aktiv mitgestalten und verbreiten. Das liegt nicht nur am Inhalt selbst, sondern kann auch an der Präsentation liegen.

 

Wenn Sie verschiedene Social-Media-Kanäle durcharbeiten und verschiedene Beiträge anzeigen, werden Ihnen häufig Beiträge mit altmodischen Bildern oder Grafiken und Videos von geringer Qualität auffallen. Hinzu kommen ungünstige Typografie, uninteressante Themen und inkonsistente Marken.

 

Gerade Unternehmen unterschätzen die Macht des Social Media Marketings – sonst würden sie ihr Design dort nicht oft ignorieren. Sie glauben nicht, dass Besucher Beiträge nur dann teilen, wenn sie ihnen auch gefallen. Die geteilten Beiträge haben die Aufmerksamkeit der Benutzer auf sich gezogen – wahrscheinlich, weil sie unterschiedlich und natürlich aktuell sind. Dies bleibt im Gedächtnis und bietet eine breite Palette.

 

Nicht jedes Unternehmen weiß, wie man seine Posts richtig vermarktet, weil es ihnen an Informationen fehlt, wie man gute Posts erstellt und gut aussieht. Zusätzlich fehlt manchmal auch das technische Zubehör. Bevor man diverse Programme benutzt, welche bei der Beitragserstellung helfen, können ein paar einfache Tipps für das Design bereits hilfreich sein.

Zielgruppenanalyse: Welche User sollen angesprochen werden?

 

Nur wer das Ziel kennt, kann sich auf den Weg machen. Dies gilt auch für Beiträge. Das Unternehmen bestimmt zunächst die Zielgruppe, die es ansprechen möchte. Die Gestaltung von Beiträgen, die männliches Interesse wecken sollen, muss sich beispielsweise von weiblichen Beiträgen unterscheiden. Andererseits braucht das junge Publikum andere Reden von der älteren Generation. Je genauer die Definition der einzelnen Zielgruppen, desto konkreter die Umsetzung der Idee.

Passen Sie die Bildgröße auf der Plattform an!

 

Social-Media-Plattformen verwenden keine einheitlichen Bildgrößen. Dies kann das Posten eines Beitrags erschweren, da die Verwendung einer falschen Bildgröße die Darstellung des Beitrags negativ beeinflussen kann. Es sollte also bekannt sein, welcher Kanal welche Größe benötigt. Am besten entscheidet das Unternehmen dann, auf welcher Plattform sie welchen Post mit dem entsprechenden Bild erscheinen lassen wollen. Wenn ein bestimmter Forumsbeitrag auf mehreren Social Media-Seiten präsentiert werden soll, müssen die Bildgrößen jeweils für die betreffende Plattform angepasst werden.

Aussagekräftige Bilder wählen

Die wenigsten Menschen halten sich für einen langen Zeitraum in den sozialen Medien auf. Viele schauen während der Mittagspause oder kurz nach Feierabend auf dem Weg nach Hause, ob es Neuigkeiten und andere interessante Themen gibt. Daher ist die Wahl eines ausdrucksstarken Bildes unerlässlich. Innerhalb eines Moments muss es die Aufmerksamkeit des Besuchers erregen, denn oft sind diese im Verlauf des Scrollens abgelenkt und konzentrieren sich nicht vollkommen auf das, was ihnen angezeigt wird. Das Unternehmen muss die Botschaft, die es vermitteln will, deutlich hervorheben – sofort sichtbar darstellen. Werden dafür Bilder und andere Grafiken aus dem Internet benutzt, sollte auf die jeweiligen Lizenzen geachtet werden – und in welchem Rahmen und wo diese eingesetzt werden dürfen.

Versuch macht klug!

Gerade zu Anfang lässt sich noch nicht einschätzen, wie die einzelnen Zielgruppen auf bestimmte Posts reagieren und ob sie sich von diesen angesprochen fühlen. Hier sollten die Unternehmen unterschiedliche Designs erstellen und anschließend testen, ob sie ankommen und welche am besten angenommen wird.

Dabei sollte sich die Firma auch die Frage stellen, wie sie von ihrer Zielgruppe selbst wahrgenommen werden wollen. Wie möchte sie sich nach außen präsentieren? Was sagen die Grafiken über den Konzern aus, welche die meiste Aufmerksamkeit erhalten?

Seit dem Internet ist die Welt insgesamt immer schnelllebiger geworden. Das bedeutet auch, dass Designs, die gestern den Nerv der Zeit getroffen haben und besonders gut bei der Zielgruppe ankamen, heute überholt sind und nicht mehr den gewünschten Effekt haben. Daher sollte ein Unternehmen niemals festgefahren in Techniken sein, sondern sich immer wieder für Neues öffnen. Das beinhaltet auch, dass neue Designs ausprobiert werden, bevor sie der Öffentlichkeit präsentiert werden. Hier sollte die Firma auf jeden Fall weg von der „Fließband-Werbung“ und stets individuell gestalten.

Die Botschaft auf den Punkt bringen

 

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass der Mensch sich innerhalb von gerade einmal 0,05 Sekunden eine Meinung über etwas bildet – einem Bild eingeschlossen. Daher ist es unabdingbar, dass sich ein Unternehmen darauf konzentriert, was genau die Grafik vermitteln soll. In dem Zusammenhang empfiehlt es sich, bloß das wahrhaft Substanzielle zu zeigen. Anstatt etliche Punkte anzusprechen, sticht einer heraus, auf den das Bild abzielt. Im Zuge dessen sollte die Information ohnehin direkt wie glaubwürdig sein, denn desto schneller kann sie verstanden werden. Werden stattdessen zu viele separate Elemente verwendet, kann das die Besucher verwirren. Besteht der Wunsch ungeachtet dessen, eine Reihe von Botschaften zu übermitteln, sollten unterschiedliche Designs und Posts verwendet werden.

Anregungen holen

 

Man muss nicht immer das Rad neu erfinden. Gerade als kleines, frischgebackenes Unternehmen ist es von Vorteil, wenn man bei den Großen einmal vorbeischaut, um zu sehen, wie sie ihren Social Media-Bereich gestalten. Hierbei geht es nicht darum, Dinge von anderen zu kopieren – das wäre der falsche Ansatz. Vielmehr holt man sich Ideen, findet Inspirationen, um den eigenen Auftritt zu verbessern.

 

Damit dies effektiv ist, sollten die jeweiligen Social Media-Plattformen nach aktuellen Trends durchsucht werden, die das Unternehmen verwendet. Das erfordert etwas Zeit, wodurch die Firma letztlich nur profitieren kann, da diese Designs dann für die eigenen Posts umgesetzt werden können.

Was Social Media zusätzlich bewirken kann

 

Sicherlich ist das Hauptziel, was mit der Präsenz in den sozialen Medien erreicht werden soll, dass die Verkäufe eines Unternehmens erhöht werden – seien es Erzeugnisse oder Dienstleistungen. Dennoch werden fast nebenbei noch weitere Ziele erfüllt.

 

Mit der richtigen Strategie kann die Firma einen Zuwachs in der Zielgruppe erreichen. Follower erhöhen ihre Reichweite durch sogenannte „Likes“ oder durch das Teilen der Posts. Dadurch wird im Allgemeinen auch die Bekanntheit der Marke erhöht und die Wahrnehmung zum Positiven beeinflusst. Nützlich ist außerdem, wenn man strategisch versucht, die Kunden zur Interaktion zu bewegen und eine Markentreue zu schaffen. Vorteilhaft ist auch, dass die Social Media-Kanäle für den Kundensupport genutzt werden können. So bietet die Firma eine schnelle und kompetente Hilfe an, um Fragen zu beantworten.

 

Mehr Informationen zum Thema Social Media finden Sie unter folgendem Link: https://www.webeinladung.presalesmarketing.com/socialmedia/